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Landarbeiter nach Razzia von US-Einwanderungsbehörde in Kalifornien gestorben
In Kalifornien ist bei einer Razzia der US-Einwanderungsbehörde ICE auf einer legalen Cannabis-Plantage ein Landarbeiter verunglückt und gestorben. In einem Spendenaufruf der Familie hieß es am Samstag, der Mann sei "verstorben". Zuvor hatte die Familie mitgeteilt, der aus Mexiko stammende Mann habe bei der Razzia lebensgefährliche Verletzungen erlitten.
Die Razzia hatte am Donnerstag im Landkreis Ventura, etwa 90 Kilometer von Los Angeles entfernt, stattgefunden. Nach Angaben des Heimatschutzministeriums wurden bei dem Einsatz in Carpinteria und Camarillo etwa 200 Menschen ohne Papiere festgenommen und zehn Kinder "vor potenzieller Ausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel" gerettet.
Dabei kam es zu Zusammenstößen zwischen ICE-Beamten und Demonstranten, die gegen das harte Durchgreifen der ICE protestierten. Das Heimatschutzministerium erklärte, mehr als 500 Randalierer hätten versucht, den Einsatz zu stören. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie einige Demonstranten Gegenstände auf die Autos der Ordnungskräfte warfen. Diese setzten Tränengas gegen die Menge ein.
"Mein Onkel Jaime war ein hart arbeitender, unschuldiger Bauer", hieß es in dem Spendenaufruf der Famlie. "Er wurde von ICE-Beamten verfolgt, und wie uns gesagt wurde, ist er neun Meter in die Tiefe gestürzt". Dabei habe er sich "katastrophale" Verletzungen zugezogen.
Eine Sprecherin des Ministeriums erklärte, der Mann sei bei der Razzia auf ein Gewächshaus geklettert und dann "aus einer Höhe von neun Metern gestürzt." Die Einsatzkräfte hätten sofort einen Rettungswagen gerufen, "um ihn so schnell wie möglich zu versorgen".
US-Präsident Donald Trump schrieb auf seiner Onlineplattform Truth Social, er habe Aufnahmen von "Schlägern" gesehen, die Steine auf ICE-Fahrzeuge geworfen und "enormen Schaden" angerichtet hätten. Er rief dazu auf, "diese Schleimbälle mit allen erforderlichen Mitteln festzunehmen".
Der Eigentümer der Plantage, das Unternehmen Glass House Brands, erklärte, "niemals wissentlich gegen geltende Einstellungsvorschriften verstoßen und keine Minderjährigen beschäftigt" zu haben.
Unterdessen ordnete eine US-Bundesrichterin einen Stopp der "umherstreifenden Patrouillen" von Bundesbeamten in Los Angeles für die Festnahme mutmaßlicher Migranten ohne gültige Papiere an. Die Untersuchungen basierten "einzig auf der Ethnie" der Menschen oder darauf, ob sie Spanisch oder Englisch mit einem Akzent sprächen, begründete die Richterin Maame Ewusi-Mensah Frimpong ihr Urteil.
Trump hatte im Wahlkampf angekündigt, hart gegen Einwanderer ohne gültige Aufenthaltserlaubnis vorgehen zu wollen und Millionen Ausländer ohne Papiere abzuschieben. Das Vorgehen des US-Präsidenten ist dabei höchst umstritten.
R.Garcia--AT