-
Taiwans Präsident will stärkere Verteidigungskooperation mit Europa
-
Aicher und Weidle-Winkelmann scheitern im Super-G
-
Thyssenkrupp mit hohem Quartalsverlust - Siemens profitiert von KI-Boom
-
Wettbewerbsfähigkeit: Merz will EU "schneller" und "besser" machen
-
Rüstungsexporte nach Israel: Palästinenser scheitert mit Klage in Karlsruhe
-
Narren und Jecken am Rhein feiern Beginn von Straßenkarneval mit Weiberfastnacht
-
Trotz Debatten: Infantino verspricht friedliche "WM-Party"
-
Tuchel wird England auch bei Heim-EM coachen
-
China verstetigt Zölle auf EU-Milchprodukte - Aufschläge aber deutlich niedriger
-
Bundestagspräsidentin Klöckner zu Besuch im Gazastreifen
-
Medien: Tuchel soll England auch bei Heim-EM coachen
-
Heraskewytsch will CAS anrufen: "Für unsere Rechte kämpfen"
-
FDP hat keinen Anspruch auf Teilnahme an TV-Triell vor Wahl in Baden-Württemberg
-
93 Liter zuckerhaltige Getränke pro Kopf: Produktion bleibt nahezu konstant
-
Gedenkhelm: Ukrainischer Athlet Heraskewytsch bei Olympia disqualifiziert
-
Klage gegen Rüstungsexporte nach Israel scheitert vor Bundesverfassungsgericht
-
Viele Flugausfälle wegen Pilotenstreiks bei der Lufthansa
-
Helm-Causa: Skeletonfahrer Heraskewytsch disqualifiziert
-
Sieben Festnahmen bei Protest gegen AfD-Veranstaltung in Freiburg
-
Bundesregierung nominiert Carsten Breuer als Vorsitzenden des Nato-Militärausschusses
-
Heraskewytsch: "Habe Skandal nicht verursacht"
-
Erstmals nach Sturz Hasinas: Menschen in Bangladesch wählen neues Parlament
-
"Abwegig": Merkel dementiert Spekulationen über Kandidatur als Bundespräsidentin
-
Ministerin Prien fordert Prüfung von Parität bei Wahlrechtsreform
-
Start der Berlinale: Weimer nennt Filme "Waffen im Kampf um Freiheit und Menschenwürde"
-
Auf Weiterverkaufsplattform: Preisanstieg für WM-Tickets
-
Republikanische Abweichler: US-Repräsentantenhaus stimmt gegen Kanada-Zölle
-
NBA: Schröder siegt mit Cavs - Wagner-Brüder verlieren
-
US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Instagram-Chef bestreitet Suchtpotenzial der App
-
Bundesjustizministerin Hubig verteidigt Mietrechtspläne gegen Kritik
-
Trump will Klimaschutz-Grundlage kippen
-
Straßenkarneval im Rheinland beginnt mit Weiberfastnacht
-
Filmfestival Berlinale wird mit Gala feierlich eröffnet
-
EuGH befasst sich mit Klagen zu Ungarn-Geldern und umstrittenem Gesetz
-
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Rüstungsexporte nach Israel
-
Lufthansa-Piloten zu ganztägigem Streik am Donnerstag aufgerufen
-
68. Wiener Opernball mit Sharon Stone und Polit-Prominenz
-
BGH prüft Werbung für Fernbehandlung von Erektionsstörungen durch Ärzte in Irland
-
BGH verhandelt über Werbung für medizinisches Cannabis auf Rezept
-
Australischer Minister zu Gesprächen über Freihandelsabkommen in Brüssel
-
Nato-Verteidigungsminister beraten über weitere Ukraine-Hilfe und Arktismission
-
EU-Staats- und Regierungschefs beraten über kriselnde Wirtschaft
-
Feuerwehr: Kind stirbt nach Hochhausbrand im Osten Berlins
-
Bangladesch: Beginn der ersten Parlamentswahl nach Sturz Hasinas
-
Argentinien: Polizeibeamte protestieren für höhere Gehälter
-
Schusswaffenangriff in Kanada: Polizei identifiziert 18-jährige Täterin
-
Parlament im Kosovo bestätigt Kurti als Regierungschef - Weg frei für neue Regierung
-
Dank Kane und Díaz: Bayerns Berlin-Traum lebt
-
Nach Treffen mit Netanjahu: Trump will weiter mit Iran verhandeln
-
USA: Mexikos Drogenkartelle verletzen Luftraum mit Drohnen
US-Gericht stoppt Trumps Staatsbürgerschafts-Pläne vorerst
Ein US-Bundesgericht hat die Pläne von Präsident Donald Trump für eine eingeschränkte Staatsbürgerschaft per Geburt vorerst gestoppt. Richter Joseph Laplante im US-Bundesstaat New Hampshire blockierte am Donnerstag per einstweiliger Verfügung ein Trump-Dekret, nach dem Kinder von irregulären Einwanderern bei ihrer Geburt in den USA nicht mehr automatisch Anrecht auf die Staatsbürgerschaft hätten.
Laplante bestätigte zugleich eine Sammelklage, von der jedes Kind profitieren könnte, das von Trumps Plänen betroffen wäre. Die Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU) nannte die Entscheidung einen "großen Sieg".
Damit geht der Rechtsstreit um die US-Staatsbürgerschaft in eine neue Runde. Erst Ende Juni hatte der Oberste Gerichtshof in Washington Trump in dem Fall gestärkt. Er schränkte die Möglichkeit einzelner Richterinnen und Richter ein, Trumps Entscheidungen landesweit zu blockieren.
Zugleich räumte der Supreme Court jedoch die Möglichkeit für Sammelklagen ein. Inhaltlich äußerte sich das höchste US-Gericht bisher nicht zur Frage der Staatsbürgerschaft. Nach Angaben des US-Justizministeriums ist eine Entscheidung im Oktober geplant.
Auch die Verfügung von Richter Laplante greift nicht ab sofort: Er räumte der US-Regierung eine Woche Zeit für eine Berufung ein.
Hintergrund des Rechtsstreits ist der 14. Zusatzartikel zur US-Verfassung. Er besagt, dass alle Menschen, die "in den Vereinigten Staaten geboren oder eingebürgert sind und deren Gerichtsbarkeit unterliegen, Bürger der Vereinigten Staaten sind". Die US-Regierung bestreitet, dass dieser Grundsatz auch für Babys von Frauen gilt, die sich ohne gültige Papiere im Land aufhalten. Das Trump-Dekret ist Teil des massiv verschärften Vorgehens seiner Regierung gegen Einwanderer.
Th.Gonzalez--AT