-
Personalkarussell bei Europas Pharmakonzernen: Merck-Chefin übernimmt bei Sanofi
-
Zehn Milliarden Euro für Ungarn: EuGH-Gutachten sieht Auszahlung von Geldern kritisch
-
Bewegung in Tarifrunde für Länderbeschäftigte – Arbeitgeberseite legt Angebot vor
-
Zwei Tote nach russischen Angriffen auf die Ukraine - Tausende Haushalte ohne Strom
-
Säugling stirbt bei Hausbrand in Berlin - Mutter und Bruder in kritischem Zustand
-
Leistungen der Pflegeversicherung verlieren wegen Inflation seit Jahren an Wert
-
Rückruf von Lebensmitteln: Listerien sind häufigste Ursache
-
IOC: Heraskewytsch erhält Akkreditierung zurück
-
Gewerkschaft EVG dringt auf konkrete Ergebnisse des Bahn-Sicherheitsgipfels
-
Ukrainischer Sportler Heraskewytsch wegen Gedenkhelm bei Olympia disqualifiziert
-
Ungarn droht nach EuGH-Gutachten gerichtliche Niederlage wegen Souveränitätsgesetz
-
Mehrjahresplan: Frankreich will Ausbau erneuerbarer Energien drosseln
-
Bundestagspräsidentin Klöckner besucht Gazastreifen
-
Studie zu Chip-Forschung: Europa verliert Anschluss - China holt bei Patenten auf
-
Radlader gerät mit Heck auf Bahngleise: Zusammenstoß mit S-Bahn in Bayern
-
Helm-Causa: Skeletonfahrer Heraskewytsch ausgeschlossen
-
Taiwans Präsident will stärkere Verteidigungskooperation mit Europa
-
Aicher und Weidle-Winkelmann scheitern im Super-G
-
Thyssenkrupp mit hohem Quartalsverlust - Siemens profitiert von KI-Boom
-
Wettbewerbsfähigkeit: Merz will EU "schneller" und "besser" machen
-
Rüstungsexporte nach Israel: Palästinenser scheitert mit Klage in Karlsruhe
-
Narren und Jecken am Rhein feiern Beginn von Straßenkarneval mit Weiberfastnacht
-
Trotz Debatten: Infantino verspricht friedliche "WM-Party"
-
Tuchel wird England auch bei Heim-EM coachen
-
China verstetigt Zölle auf EU-Milchprodukte - Aufschläge aber deutlich niedriger
-
Bundestagspräsidentin Klöckner zu Besuch im Gazastreifen
-
Medien: Tuchel soll England auch bei Heim-EM coachen
-
Heraskewytsch will CAS anrufen: "Für unsere Rechte kämpfen"
-
FDP hat keinen Anspruch auf Teilnahme an TV-Triell vor Wahl in Baden-Württemberg
-
93 Liter zuckerhaltige Getränke pro Kopf: Produktion bleibt nahezu konstant
-
Gedenkhelm: Ukrainischer Athlet Heraskewytsch bei Olympia disqualifiziert
-
Klage gegen Rüstungsexporte nach Israel scheitert vor Bundesverfassungsgericht
-
Viele Flugausfälle wegen Pilotenstreiks bei der Lufthansa
-
Helm-Causa: Skeletonfahrer Heraskewytsch disqualifiziert
-
Sieben Festnahmen bei Protest gegen AfD-Veranstaltung in Freiburg
-
Bundesregierung nominiert Carsten Breuer als Vorsitzenden des Nato-Militärausschusses
-
Heraskewytsch: "Habe Skandal nicht verursacht"
-
Erstmals nach Sturz Hasinas: Menschen in Bangladesch wählen neues Parlament
-
"Abwegig": Merkel dementiert Spekulationen über Kandidatur als Bundespräsidentin
-
Ministerin Prien fordert Prüfung von Parität bei Wahlrechtsreform
-
Start der Berlinale: Weimer nennt Filme "Waffen im Kampf um Freiheit und Menschenwürde"
-
Auf Weiterverkaufsplattform: Preisanstieg für WM-Tickets
-
Republikanische Abweichler: US-Repräsentantenhaus stimmt gegen Kanada-Zölle
-
NBA: Schröder siegt mit Cavs - Wagner-Brüder verlieren
-
US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Instagram-Chef bestreitet Suchtpotenzial der App
-
Bundesjustizministerin Hubig verteidigt Mietrechtspläne gegen Kritik
-
Trump will Klimaschutz-Grundlage kippen
-
Straßenkarneval im Rheinland beginnt mit Weiberfastnacht
-
Filmfestival Berlinale wird mit Gala feierlich eröffnet
-
EuGH befasst sich mit Klagen zu Ungarn-Geldern und umstrittenem Gesetz
UNO: Höchststand an getöteten und verletzten Zivilisten in der Ukraine im Juni
Die Zahl der getöteten und verletzten Zivilisten in der Ukraine hat nach Angaben der UNO im vergangenen Juni einen Höchststand seit Beginn des russischen Angriffskrieges vor drei Jahren erreicht. Mindestens 232 Zivilisten seien in jenem Monat getötet und 1343 weitere verletzt worden, erklärte die UN-Menschenrechtsbeobachtermission in der Ukraine am Donnerstag. "Zivilisten in der Ukraine erleben ein Ausmaß an Leid, das wir in mehr drei Jahren noch nicht gesehen haben", sagte die Leiterin der UN-Mission, Danielle Bell.
Russland hat in den vergangenen Wochen seine Angriffe auf die Ukraine nach Angaben aus Kiew deutlich verstärkt. In der Nacht auf Mittwoch griff die russische Armee demnach mit 728 Drohnen und 13 Raketen insbesondere den Westen des Landes an. Es waren die massivsten Luftangriffe seit Beginn des Krieges im Februar 2022.
In Rom findet unterdessen eine zweitägige Konferenz für den Wiederaufbau der Ukraine statt, an der unter anderen auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sowie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) teilnehmen. Ziel ist eine breite internationale Unterstützung für den Wiederaufbau des kriegsgeschädigten Landes.
J.Gomez--AT