-
Ausgeschlossener Heraskewytsch "sehr frustriert"
-
Verpatzte Kür: Malinin verpasst Medaille - Gold für Schaidorow
-
Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL: Beide Seiten melden Bewegung
-
Um die "Seelen zu wärmen": Orchester-Musiker geben Konzert in Bahnhofshalle in Kiew
-
Babymilch-Skandal: Pariser Staatsanwaltschaft leitet fünf Ermittlungsverfahren ein
-
Doppelpacker Guirassy: BVB jagt die Bayern weiter
-
Mit Messer bewaffneter Mann in Paris von Polizei erschossen
-
Skeleton: Jungk und Grotheer rasen zu Medaillen
-
Vor Kommunalwahl in Bayern: Gericht kippt Redeverbote für AfD-Politiker Höcke
-
Weiße "diskriminiert"? US-Regierung will Harvard zur Herausgabe von Zulassungsdokumenten zwingen
-
Macron beharrt auf europäischer Beteiligung an Ukraine-Verhandlungen
-
Mit Messer bewaffneter Mann in Paris von Polizei angeschossen
-
BND-Chef warnt vor hybriden russischen Angriffen auf Landtagswahlen
-
Merz und Kollegen fordern in München europäisches Selbstbewusstsein gegenüber USA
-
Trump will zweiten Flugzeugträger in Nahen Osten verlegen
-
Dresden gedenkt Bombardierung im Zweiten Weltkrieg - Rechtsextremer Aufmarsch am Samstag
-
Dieselgate: Volkswagen muss in Frankreich vor Gericht
-
Trump will Venezuela besuchen - Termin offen
-
Klingbeil dringt auf Reformen - Deutschland sei ein "blockiertes Land"
-
Kaliforniens Gouverneur Newsom kritisiert in München Trumps "dumme" Klimapolitik
-
Vonn kündigt an: Noch zwei weitere Operationen
-
Länder-Tarifrunde steuert auf Ergebnis zu – Einigung in der Nacht gilt als möglich
-
Olympia: Sportgerichtshof bestätigt Ausschluss von ukrainischem Skeleton-Fahrer
-
Trump-Regierung erteilt fünf Ölkonzernen Lizenzen für Venezuela
-
Treffen der Ukraine-Unterstützerstaaten in München - Rubio nicht dabei
-
CAS bestätigt: Heraskewytsch darf nicht starten
-
Riesige Pinienbäume in der Nähe des Kolosseums in Rom gefällt
-
Bahn-Sicherheit: Bodycams und mehr Personal - Finanzierung von Aktionsplan unklar
-
Streit um ICE führt zu dritter Haushaltssperre unter Trump
-
Krise in transatlantischen Beziehungen: Merz trifft Rubio bei Sicherheitskonferenz
-
Merz geht auf Distanz zu USA - und ruft zur Erneuerung des Bündnisses auf
-
EU-Klimakommissar Hoekstra dringt auf Emissionshandel für Gebäude und Verkehr
-
Louvre unter Druck: Massiver Ticketbetrug und neuer Wasserschaden
-
Merz zu Russland-Dialog bereit: "Wenn es sinnvoll ist"
-
US-Inflation sinkt im Januar auf 2,4 Prozent
-
Sprint: DSV-Männer ohne Chance - Fillon Maillet holt Gold
-
Alabali Radovan begrüßt Forderung aus Union nach Stärkung der Entwicklungspolitik
-
Bangladescher wählen mehrheitlich nationalistische BNP und stimmen für Reformen
-
Merz: Europa muss Abhängigkeit von den USA beenden
-
Bericht: Merz ließ Liste mit Druckmitteln gegen USA anfertigen
-
41-Jähriger stirbt nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg
-
Mutmaßliches Vergewaltigungsopfer von Mette-Marits Sohn hatte Schlaftabletten genommen
-
Merz bestätigt Gespräche mit Macron über atomare Abschreckung
-
Merz: In Ära der Großmächte ist unsere Freiheit gefährdet
-
Pistorius und Selenskyj eröffnen deutsch-ukrainische Drohnenproduktion
-
Umsturzpläne von Reichsbürgergruppe: Weitere Anklage in Stuttgart erhoben
-
Steuererklärung per App startet im Juli für 11,5 Millionen Steuerpflichtige
-
Münchner Sicherheitskonferenz offiziell eröffnet
-
Bahn-Sicherheitsgipfel: Bodycams für Mitarbeiter und mehr Personal in Zügen
-
Solidarität mit Protesten in Iran: Brandenburger Tor in Berlin wird angestrahlt
Regierungssprecher verteidigt acht Stellen für Büro von Altkanzler Scholz
Die Bundesregierung hat den Bedarf von acht Stellen für das Büro von Altkanzler Olaf Scholz (SPD) verteidigt und mit dem Großthema Ukraine-Krieg begründet. Scholz habe als "zentrales Arbeitsthema seiner Kanzlerschaft" den Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sowie die deutsche Zeitenwende gehabt, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Freitag in Berlin. "Deswegen ist es mehr als nachvollziehbar, dass er sich auch in der Zeit nach der Kanzlerschaft mit diesem Thema weiter beschäftigen wird."
Es werde weiter Anfragen zu dem Thema geben sowie den Bedarf, Scholz' Expertise dazu einzuholen, sagte Kornelius in Berlin. Es handle sich um ein "wirklich zentrales außenpolitisches und sicherheitspolitisches Thema", das auch die Zeit nach der Kanzlerschaft prägen werde. Die geforderte personelle Ausstattung für das Büro hält Scholz nach den Worten von Kornelius für angemessen.
Am Donnerstag war ein Schreiben des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestags bekannt geworden, wonach dieser der neuen Regierung 208 zusätzliche Planstellen und Stellen im laufenden Haushaltsvollzug genehmigen soll. Dabei sind auch acht Kanzleramtsstellen für das Büro von Scholz vorgesehen.
Aufgrund der "zu erwartenden Entwicklung seiner nachamtlichen Tätigkeit" sei die personelle Unterstützung in dem vorgesehenen Umfang "erforderlich", heißt es im Schreiben des Ministeriums, das unter anderem auf den Ukraine-Krieg verweist.
Grundsätzliche Kritik daran kam von der Linken. Büros von Altkanzlerinnen und Altkanzlern seien "aus der Zeit gefallen", erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Christian Görke. "Sie brauchen keinen eigenen Hofstaat auf Lebenszeit. Die Büros müssen aufgelöst werden." Scholz habe zudem seine Mitarbeiterausstattung als Bundestagsabgeordneter auch noch zur Verfügung.
Der Bund der Steuerzahler kritisierte den zusätzlichen Bedarf von insgesamt 208 Stellen ebenfalls. Wenn die Pläne durch den Haushaltausschuss kommen sollten, wäre es "die größte Bundesregierung aller Zeiten", sagte Verbandspräsident Reiner Holznagel dem Sender Welt TV. Die neue Regierung habe sich nicht an die Versprechungen gehalten, die Stellen reduzieren zu wollen, "gerade die Union nicht". Stattdessen gebe es "so viele Ministerinnen und Minister wie noch nie, aber auch Staatssekretäre".
Mit dem Stellenaufbau seien enorme Kosten für die Steuerzahlenden verbunden, warnte Holznagel. "Wenn es gut dotierte Stellen sind, dann reden wir pro Stelle monatlich zwischen einem Gehalt von zwischen 10.000 und 15.000 Euro." Der Haushaltsausschuss müsse hier die Reißleine ziehen.
T.Sanchez--AT