-
Kubas Präsident will nicht unter US-Druck zurücktreten
-
Rehlinger fordert staatliche Preisobergrenzen und Mehrwertsteuersenkung
-
Frankreichs Präsident Macron zu Besuch bei Papst Leo XIV.
-
Finanzminister Klingbeil trifft Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände
-
AfD-Fraktion berät auf Klausurtagung über Wirtschaft und Soziales
-
Pentagon weist Bericht über "bittere Standpauke" für Vatikan-Gesandten zurück
-
Forderung der USA: Venezuela genehmigt Investitionen privater Bergbaukonzerne
-
Modschtaba Chamenei: Der Iran hat den Krieg "nicht gesucht"
-
Kreise: Israel und Libanon wollen nächste Woche in Washington verhandeln
-
Trump warnt Teheran vor Erheben von Mautgebühren in Straße von Hormus
-
Selenskyj: Ukraine ist bereit für Oster-Feuerpause
-
Ausnahmeregelung: Genehmigungspflicht für Auslandsreisen soll wegfallen
-
Frühe Traumtore: Mainz stößt Tür ins Halbfinale weit auf
-
Der Breisgau träumt: Freiburg erlebt magische Nacht
-
Melania Trump: "Epstein hat mich nicht Donald Trump vorgestellt"
-
US-Kongress: Erneut Antrag gegen Trumps Kriegsbefugnisse gekippt
-
Trump optimistisch über Iran-Abkommen - Israel soll Vorsicht im Libanon zugesagt haben
-
Französischer Rechtspopulist Bardella zeigt sich mit italienischer Prinzessin
-
US-Botschafter weist Vorwurf der Wahl-Einmischung in Ungarn zurück
-
Israel geht weiter hart gegen gegen Hisbollah vor - Sorge um Feuerpause im Iran-Krieg
-
Baskenland: Lipowitz weiter Dritter - Seixas erneut stärker
-
Merz: Abzug von US-Truppen war in Gespräch mit Trump kein Thema
-
Zwayer als einziger deutscher WM-Schiedsrichter nominiert
-
Außenminister: China will Beziehungen zu Nordkorea ausbauen
-
Künstliche Intelligenz: US-Botschafter für die EU fordert engere Zusammenarbeit
-
Ermittler: Rechtsextremistin Liebich in Tschechien festgenommen
-
Entwicklungshilfe weltweit geschrumpft wie nie - Deutschland verfehlt UN-Ziel
-
Iran-Krieg: IWF-Chefin erwartet Ernährungskrise und bis zu 50 Milliarden Dollar Hilfsbedarf
-
Bundesregierung nimmt Gespräche mit Iran wieder auf
-
Merz stellt weitere Entlastungen in Aussicht - aber keine konkreten Ankündigungen
-
Staatsschutzprozess gegen mutmaßlichen syrischen Kämpfer in Jena gestartet
-
Strahlenalarm in Baden-Württemberg: Weitere Analyse schließt Polonium aus
-
Zeitung: Razzia in den Räumen der unabhängigen russischen "Nowaja Gaseta"
-
Studie: Deutsche Rüstungsbranche kann Nachfrage der Bundeswehr nicht bedienen
-
Russische Justiz stuft Menschenrechtsorganisation Memorial als "extremistisch" ein
-
Mord an früherer Partnerin: Lebenslange Haft für 37-Jährigen in Leipzig
-
Kovac hofft auf Nmecha-Rückkehr noch in dieser Saison
-
Europol zerschlägt Schleuserring: Vietnamesen wurden nach Europa geschmuggelt
-
Fauchende Katze versperrt Treppenhaus: Nächtlicher Polizeieinsatz in Bremen
-
BJK-Cup: Deutschland verpasst Wiederaufstieg - Abstieg droht
-
Cannes: Deutsche Regisseurin Grisebach im Wettbewerb um Goldene Palme
-
Merz bereitet offenbar Entlastungen vor - höhere Pendlerpauschale im Gespräch
-
Radfahrerin stirbt bei Unfall mit Güterzug in Bayern
-
Spritpreise: Bundeskartellamt fordert von Raffinerien Infos zur Preissetzung
-
Nach Tod von Kind in Krankenhaus: Mutter scheitert vor Gericht mit Klage
-
In zugeklebten Pappkartons: Mehr als 20 Katzen an Bremer Friedhof ausgesetzt
-
Ministerin Warken will bei Einsparungen für Gesundheitsreform "alle" beteiligen
-
Weltnaturschutzorganisation stuft Kaiserpinguin als gefährdete Art ein
-
Frankreich wirft Ungarn wegen Weitergabe vertraulicher EU-Infos "Verrat" vor
-
Wirtschaftsforscher: Höchste Zahl an Insolvenzen im ersten Quartal seit 20 Jahren
Stiftung: Fünf Helfer von US-Hilfsorganisation GHF bei Hamas-Angriff getötet
Im Gazastreifen sind nach Angaben der von den USA und Israel unterstützten Stiftung GHF mindestens fünf ihrer Helfer bei einem Angriff der islamistischen Hamas getötet worden. Die GHF sei noch dabei, die Fakten zusammenzutragen, erklärte die in Washington ansässige GHF am Mittwoch (Ortszeit). Nach derzeitigem Erkenntnisstand gebe es jedoch "mindestens fünf Todesopfer, zahlreiche Verletzte und die Befürchtung, dass einige unserer Teammitglieder als Geiseln genommen wurden", teilte die Stiftung mit.
Eine Gruppe von mehr als zwei Dutzend Mitarbeitern der Hilfsorganisation sei auf dem Weg zu einer Verteilstelle für Hilfsgüter gewesen, als ihr Bus von der Hamas gegen 22.00 Uhr (Ortszeit, 21.00 Uhr MESZ) "brutal angegriffen" worden sei, erklärte die GHF.
"Wir verurteilen diesen abscheulichen und vorsätzlichen Angriff auf das Schärfste", hieß es in der GHF-Erklärung weiter. "Es waren Mitarbeiter von Hilfsorganisationen. Humanitäre Helfer. Väter, Brüder, Söhne und Freunde, die jeden Tag ihr Leben riskierten, um anderen zu helfen."
In einer E-Mail an die Nachrichtenagentur AFP erklärte die GHF, dass es sich bei allen Insassen des Busses um Palästinenser und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen gehandelt habe. Sie waren demnach auf dem Weg zum Verteilungszentrum der GHF in der Gegend westlich von Chan Junis.
Die GHF hatte am 26. Mai ihre Arbeit im Gazastreifen aufgenommen und vier Ausgabezentren im Süden und im Zentrum des Palästinensergebiets eröffnet. Dem Einsatz der Stiftung ging eine dreimonatige Blockade von Hilfslieferungen in das Palästinensergebiet durch Israel voraus. Nach eigenen Angaben verteilte die Stiftung bisher mehrere Millionen Lebensmittelpakete an die notleidende Bevölkerung.
Die Hilfsorganisation ist umstritten - die UNO und große Hilfsorganisationen verweigern die Kooperation mit der Stiftung. Sie werfen ihr vor, sich nach den Plänen der israelischen Armee auszurichten. Israel wiederum wirft UN-Organisationen wie dem jahrzehntelang im Gazastreifen tätigen Palästinenserhilfswerk UNRWA schon lange vor, von der Hamas unterwandert zu sein.
Erklärtes Ziel der israelischen Regierung ist es, durch das alternative Modell zur Verteilung zu verhindern, dass die Hamas Zugriff auf die Hilfsgüter hat. Den Islamisten wirft Israel vor, internationale Hilfslieferungen zu kapern, um damit ihre Macht im Gazastreifen weiter zu finanzieren.
An den Verteilzentren kommt es immer wieder zu Chaos und Gewalt. Die Hamas beschuldigte Israel bereits mehrmals, dutzende Zivilisten durch Schüsse getötet zu haben. Israel weist dies zurück.
Th.Gonzalez--AT