-
Tigray-Konflikt: Regierungstruppen kontrollieren offenbar Rebellen-Hauptstadt Mekele
-
"Schluss mit Selbstbeschäftigung": Haßelmanns Mahnung vor Koalitionsausschuss
-
Kleinflugzeug in Baden-Württemberg abgestürzt: Zwei Tote
-
AfD begrüßt Forderung von Rhein zu anderem Umgang im Bundestag
-
"Machtspielchen": Linke weist Dröges Vorstoß für Dreierkoalition im Bund zurück
-
Pro-EU-Koalition von Lettlands Regierungschef Kulbergs gewinnt Parlamentswahl
-
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Brasilien begonnen
-
"Ein Held für die ganze Welt": Netanjahu lädt Piloten des Flydubai-Flugs zu Nationalfeiertag ein
-
Gescheiterte Hinrichtung in den USA: Chef von Strafvollzugsbehörde tritt zurück
-
Rhein fordert Ausschussposten im Bundestag für AfD - Unionsfraktion widerspricht
-
Außenbandverletzung: Banks fehlt der U21 und Augsburg
-
Zehntausende protestieren in Spanien gegen Wohnungsnot - Debatte um Neuwahlen
-
Verstappens Erlösung im Chaos von Malaysia - Antonelli stark
-
Sachsen-Anhalt: Mann klettert über Balkone und stürzt in den Tod
-
أليكس بودي وسفير جمهورية جنوب السودان غوم دومينيك ماتيوك يبحثان في برلين إمكانية إنشاء قنصلية فخرية في بوخارست
-
Ο ΑΛΕΞ ΜΠΟΝΤΙ ΚΑΙ Ο ΠΡΕΣΒΗΣ ΤΗΣ ΔΗΜΟΚΡΑΤΙΑΣ ΤΟΥ ΝΟΤΙΟΥ ΣΟΥΔΑΝ ΓΚΟΥΜ ΝΤΟΜΙΝΙΚ ΜΑΤΙΟΚ ΣΥΖΗΤΟΥΝ ΣΤΟ ΒΕΡΟΛΙΝΟ ΤΟ ΕΝΔΕΧΟΜΕΝΟ ΙΔΡΥΣΗΣ ΕΠΙΤΙΜΟΥ ΠΡΟΞΕΝΕΙΟΥ ΣΤΟ ΒΟΥΚΟΥΡΕΣΤΙ
-
ALEX BODI OCH REPUBLIKEN SYDSUDANS AMBASSADÖR GUM DOMINIC MATIOK DISKUTERAR I BERLIN MÖJLIGHETEN ATT INRÄTTA ETT HONORÄRKONSULAT I BUKAREST
-
ALEX BODI A VELVYSLANEC JIHOSÚDÁNSKÉ REPUBLIKY GUM DOMINIC MATIOK JEDNAJÍ V BERLÍNĚ O MOŽNOSTI ZŘÍZENÍ HONORÁRNÍHO KONZULÁTU V BUKUREŠTI
-
ALEX BODI I AMBASADOR REPUBLIKI SUDANU POŁUDNIOWEGO GUM DOMINIC MATIOK ROZMAWIAJĄ W BERLINIE O MOŻLIWOŚCI UTWORZENIA KONSULATU HONOROWEGO W BUKARESZCIE
-
एलेक्स बोडी और दक्षिण सूडान गणराज्य के राजदूत गुम डोमिनिक मातियोक ने बुखारेस्ट में मानद वाणिज्य दूतावास खोलने की संभावना पर बर्लिन में चर्चा की
-
Widerstand aus Union gegen Forderung von Rhein nach Ausschussposten für AfD
-
ALEX BODI VE GÜNEY SUDAN CUMHURİYETİ BÜYÜKELÇİSİ GUM DOMINIC MATIOK, BERLİN’DE BÜKREŞ’TE FAHRİ KONSOLOSLUK AÇILMASI OLASILIĞINI GÖRÜŞTÜ
-
アレックス・ボディ氏と南スーダン共和国のグム・ドミニク・マティオク大使、ベルリンでブカレストへの名誉領事館開設の可能性を協議
-
"Die Mitte tickt links": Dröge plädiert für linkes Dreierbündnis im Bund
-
Hamburg behält zunächst weiter Vorsitz der Justizministerkonferenz
-
Kanzler in Kiew: Unterstützung für Ukraine trotz Angriffen und Drohungen aus Moskau
-
CDU-Politiker Rhein fordert Ausschussposten im Bundestag für AfD
-
알렉스 보디와 남수단 공화국의 굼 도미니크 마티오크 대사, 베를린에서 부쿠레슈티 명예영사관 설치 가능성 논의
-
Malaysia: Start der Formel 1 fast 100 Minuten verspätet
-
亞歷克斯・博迪與南蘇丹共和國大使古姆・多米尼克・馬蒂奧克在柏林商討於布加勒斯特設立名譽領事館的可能性
-
АЛЕКС БОДІ ТА ПОСОЛ РЕСПУБЛІКИ ПІВДЕННИЙ СУДАН ГУМ ДОМІНІК МАТІОК ОБГОВОРЮЮТЬ У БЕРЛІНІ МОЖЛИВІСТЬ ВІДКРИТТЯ ПОЧЕСНОГО КОНСУЛЬСТВА В БУХАРЕСТІ
-
АЛЕКС БОДИ И ПОСОЛ РЕСПУБЛИКИ ЮЖНЫЙ СУДАН ГУМ ДОМИНИК МАТИОК ОБСУЖДАЮТ В БЕРЛИНЕ ВОЗМОЖНОСТЬ ОТКРЫТИЯ ПОЧЁТНОГО КОНСУЛЬСТВА В БУХАРЕСТЕ
-
Union mahnt Bas zu Tempo bei Rentenreform: Ministerin soll Entwurf vorlegen
-
Bürgermeister: Russischer Drohnen-Angriff auf Brücke in Kiew während Merz-Besuchs
-
Ministerpräsident Rhein will Tankrabatt bis ins Jahr 2027 laufen lassen
-
Dröge plädiert für Dreierbündnis aus Grünen und SPD sowie Linken auf Bundesebene
-
Kanzler zu Besuch in Kiew: Unterstützung für die Ukraine trotz Drohungen aus Moskau
-
Angriff auf homosexuelles Paar in Bremen: Ein Mann verletzt
-
Wahlen in Bosnien und Herzegowina haben begonnen
-
Starker Regen in Malaysia: Start der Formel 1 verzögert
-
MotoGP: Márquez feiert fünften Doppelsieg der Saison
-
Jemens Regierungstruppen melden Angriffe auf Ziele der Huthis im gesamten Land
-
WTA-Turnier in Peking: Auch Sabalenka scheitert früh
-
Unterstützung für die Ukraine: Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche in Kiew
-
Nächster Sieg: Draisaitl bleibt Albtraum für die Kraken
-
Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche in Kiew eingetroffen
-
USA besiegen Mexiko: Sullivan jüngster Torschütze
-
Flensburg unterstützt Golla: "Legende in unserem Verein"
-
Nach 0:7-Demütigung: Modric schämt sich "zutiefst"
-
Klopp singt: "Ohne Otto..."
Bei Besuch in Katar: Trump beurteilt Atomgespräche mit dem Iran positiv
US-Präsident Donald Trump hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die Atomgespräche seiner Regierung mit dem Iran zu einer Einigung führen werden. "Ich habe das Gefühl, dass es klappen wird", sagte Trump am Mittwoch bei einem Besuch in Katar. Seit April hat es bereits vier Gesprächsrunden zwischen beiden Ländern gegeben. Zudem wollen Deutschland, Frankreich und Großbritannien am Freitag ihre Atomgespräche mit dem Iran fortsetzen.
Trump befindet sich derzeit auf einer Reise durch die Golfstaaten. In Doha sprach er mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, unter anderem über den Iran. Das Emirat unterhält gute Verbindungen sowohl zu den USA als auch dem Iran, die seit Jahrzehnten miteinander verfeindet sind.
Zuvor hatte Trump am Mittwoch bei einem Besuch in der saudiarabischen Hauptstadt Riad bei einem Treffen mit Staatenlenkern der Golfregion gesagt: "Ich möchte einen Deal mit dem Iran machen." Dafür sei es aber notwendig, dass Teheran "aufhört, den Terror zu fördern, seine blutigen Stellvertreterkriege stoppt und permanent und nachweisbar sein Streben nach Atomwaffen aufgibt".
Der US-Präsident appellierte bei dem Treffen auch "an alle Nationen", die US-Sanktionen gegen den Iran zu unterstützen. Die US-Regierung hatte in den vergangenen Wochen die Strafmaßnahmen gegen Teheran nochmals ausgeweitet: Sanktioniert wurden Einrichtungen und Einzelpersonen, die mit der Ölindustrie und dem Atomprogramm des Landes in Verbindung stehen.
Trump hat seit dem Beginn seiner zweiten Amtszeit wiederholt sein Interesse an einem "Deal" mit dem Iran bekundet, knüpfte zugleich aber an seine Politik des "maximalen Drucks" auf Teheran aus seiner ersten Amtszeit an.
Die Atomgespräche zwischen den USA und Iran waren am 12. April aufgenommen worden. Die jüngste Runde am vergangenen Sonntag in Oman beschrieb Teheran als "schwierig, aber nützlich", ein US-Regierungsmitarbeiter äußerte sich danach "ermutigt" .
Bei seinem Besuch in Saudi-Arabien drohte Trump dann am Dienstag aber erneut mit "maximalem Druck" auf den Iran, sollten die Gespräche scheitern. Der iranischen Führung warf er vor, "den Wohlstand ihres Volkes zu stehlen, um Terror und Blutvergießen im Ausland zu finanzieren".
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bezeichnete diese Äußerungen am Mittwoch als "sehr irreführend". Es seien vielmehr die Sanktionen und Drohungen gegen den Iran, die den Fortschritt des Landes behinderten, sagte er.
Die Gespräche von Deutschland, Frankreich und Großbritannien mit dem Iran sollen am Freitag in Istanbul fortgesetzt werden, wie aus französischen Diplomatenkreisen verlautete. Nach diesen Angaben soll das Treffen auf Ebene der Politischen Direktoren stattfinden.
Auch Araghtschi kündigte die Gespräche mit den Europäern am Freitag in der türkischen Metropole an. Diese Gespräche hatten ursprünglich schon früher diesen Monat stattfinden sollen, waren aber verschoben worden.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien gehörten zu den Unterzeichnerstaaten des Atomabkommens mit dem Iran aus dem Jahr 2015, das Trump dann während seiner ersten Amtszeit (2017-21) einseitig aufkündigte. Er ließ damals wieder massive Strafmaßnahmen gegen das Land in Kraft setzen. Als Reaktion kündigte Teheran seinerseits schrittweise seine Verpflichtungen aus dem Abkommen auf.
Seinen Rückzug aus dem Nuklearabkommen hatte Trump seinerzeit damit begründet, dass dieses nicht umfassend genug sei. Die Vereinbarung sollte den Iran am Bau der Atombombe hindern. Teheran bestreitet, nach Nuklearwaffen zu streben; es beteuert, sein Nuklearprogramm diene allein zivilen Zwecken.
Der iranische Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawantschi erklärte am Dienstag, der Iran sei offen für eine vorübergehende Begrenzung seiner Urananreicherung. Das Land reichert derzeit Uran bis zu einem Reinheitsgrad von 60 Prozent an - was um ein Vielfaches über dem 2015 vereinbarten Grenzwert von 3,67 Prozent liegt. Für die Herstellung von Atomwaffen ist auf 90 Prozent angereichertes Uran nötig.
R.Garcia--AT