-
Dürr im Slalom auf Medaillenkurs
-
Iran und Russland wollen gemeinsame Militärübung im Golf von Oman abhalten
-
Luftverkehrswirtschaft: Europas Luftfahrt boomt - aber Deutschland fällt zurück
-
Tödliche Abgase von Notstromaggregat: 73-Jähriger stirbt in Mecklenburg-Vorpommern
-
"Empörend": Ukraine verurteilt Russen-Teilnahme an Paralympics
-
Prozess gegen rechtsextremistische Gruppe Combat 18 in Dortmund vorläufig eingestellt
-
AfD-Vizechef fordert anderen Umgang der Partei mit Verwandtenaffäre
-
Serie von Autoteilediebstählen in Niedersachsen: Drahtzieher in Litauen festgenommen
-
Japans Regierungschefin Takaichi nach Wahlsieg im Amt bestätigt
-
Erstes Plus seit 2021: Baugenehmigungen kräftig gestiegen
-
US-Sondergesandter Witkoff: "Bedeutende Fortschritte" bei Ukraine-Gesprächen
-
Studie: Hitze durch Klimawandel bedroht Kaffeeernten - und treibt die Preise
-
Rassismus-Eklat in Lissabon: "Vini, du bist nicht allein"
-
Olympiasieger Lochner dankt Schwiegermutter Heidi: "Gute Fee"
-
Kovac: 2:0 gegen Bergamo ist keine Garantie fürs Weiterkommen
-
Seider: "Halbfinale ist zum Greifen"
-
Olympia: DSV droht historische Negativbilanz
-
Mögliche Konkurrenten bei Wahl 2028: Vance sieht keinen Konflikt mit Rubio
-
Spahn will Sozialversicherungen an Einnahmen und Lebensarbeitszeit koppeln
-
Gabun sperrt Onlinedienste inmitten von Protesten "bis auf Weiteres"
-
Parteien laden vor Landtagswahlen zu politischem Aschermittwoch
-
Bundeskanzler Merz lehnt SPD-Vorschläge für Steuererhöhungen ab
-
Merz stellt Zusammenarbeit mit Frankreich bei Luftkampfsystem FCAS in Frage
-
Polarforscher wegen Ausbreitung der Vogelgrippe in der Antarktis alarmiert
-
Bundeskanzler Merz befürwortet Social-Media-Verbot für Minderjährige
-
US-Energieminister: "Klima-Kult" belastet Europas Wirtschaft
-
Eiskunstlauf: Japanerinnen dominieren Kurzprogramm - Sauter 16.
-
Blitzstarter Guirassy ebnet den Weg: Dominanter BVB auf Kurs
-
Eklat in Lissabon: Beleidigung gegen Vinicius
-
Nach Protesten in München: Teheran bestellt deutschen Botschafter ein
-
Endlich Gold: Lochner schlägt Friedrich im Zweierbob
-
Neun Festnahmen nach gewaltsamem Tod eines Ultrarechten in Frankreich
-
Sieben Präsidenten in zehn Jahren: Perus Parlament setzt Übergangspräsident Jerí ab
-
Kanada will mit umfangreichem Verteidigungsplan Abhängigkeit von USA reduzieren
-
Mehr als 80 Filmschaffende kritisieren "Schweigen" der Berlinale zum Gaza-Krieg
-
200.000 Euro: Milliardär hilft Heraskewytsch
-
Vier Festnahmen nach gewaltsamem Tod eines Ultrarechten in Frankreich
-
Moskau und Kiew verhandeln wieder - Auch deutsche und europäische Vertreter dabei
-
"Wir standen auf seinen Schultern": Obama würdigt gestorbenen Bürgerrechtler Jackson
-
Sieben Präsidenten in zehn Jahren: Perus Parlament berät erneut über Amtsenthebung
-
Vorsprung ausgebaut: Lochner dicht vor Gold
-
Glyphosat-Klagen: Monsanto schließt Milliarden-Vergleich
-
Monsanto schließt Milliarden-Vergleich zu Glyphosat-Klagen
-
Wende im Bieterkampf: Warner Bros gibt Paramount noch eine Woche Zeit
-
USA und Iran: Fortschritte bei zweiter Runde von Atomgesprächen in Genf
-
Drohnen-Deal: Pistorius teilt Sorge wegen Einfluss von Peter Thiel
-
IG Metall stellt Strafanzeige gegen Tesla-Geschäftführer in Grünheide
-
US-Bürgerrechtsikone Jesse Jackson mit 84 Jahren gestorben
-
Wahlplakat mit Hitlergruß: AfD-Landtagsabegordneter zu Geldstrafe verurteilt
-
Zehntausende demonstrieren im Kosovo gegen Haager Prozess gegen Ex-Präsident Thaci
Wähler in Ecuador bestimmen ihr neues Staatsoberhaupt
In Ecuador haben die Menschen am Sonntag in einer Stichwahl darüber entschieden, wer künftig an der Spitze des Landes steht. Die Vorsitzende der Wahlkommission, Diana Atamaint, erklärte die Stichwahl um das Präsidentenamt am Morgen in einer Zeremonie in der Hauptstadt Quito für eröffnet. Bei dem Urnengang standen sich der amtierende Präsident Daniel Noboa, ein schwerreicher Unternehmer, und die linksgerichtete Anwältin Luisa González gegenüber.
In der ersten Wahlrunde am 9. Februar hatte Noboa nur knapp vor González gelegen - Umfragen sagten auch für die Stichwahl ein enges Rennen voraus. Wahlberechtigt waren am Sonntag knapp 14 Millionen Menschen, der Gang zur Urne ist in dem südamerikanischen Land Pflicht.
Der Millionär Noboa ist mit seinen 37 Jahren einer der jüngsten Präsidenten der Welt. Während seiner kurzen Amtszeit erlebte das südamerikanische Land eine deutliche Zunahme der Gewalt. Seine 47-jährige Rivalin González wird von dem im Exil lebenden, aber immer noch einflussreichen linksgerichteten Ex-Präsidenten Rafael Correa unterstützt. Sie hat Anhänger vor allem in ärmeren Gesellschaftsschichten und in ihrer Heimatregion an der Pazifikküste.
Das kleine, ehemals als relativ sicher geltende Ecuador hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Drehscheibe des internationalen Drogenhandels entwickelt. Kartelle und Banden kämpfen um Reviere und um Schmuggelrouten, über die Kokain und andere Drogen aus den Nachbarländern Kolumbien und Peru nach Europa, Australien und in die USA gelangen.
M.Robinson--AT