-
Nächster Rückschlag: Franz Wagner fällt wieder wochenlang aus
-
SEK-Einsatz wegen Sicherheitsvorfalls an Klinik in NRW - Keine Verletzten
-
Inmitten von Spannungen wegen Trump: Dänischer König besucht Grönland
-
Gekippte Klimavorgabe: Klage gegen Trumps Umweltbehörde eingereicht
-
US-Energieminister: IEA soll "Klima fallen lassen"
-
Slowakei droht Ukraine wegen blockierter Pipeline mit Gegenmaßnahmen
-
SPD und Grüne offen für Nicht-Politiker im Schloss Bellevue
-
Cyberangriffe auf die Bahn - BSI-Chefin sieht "unglaublich breitbandige Attacke"
-
Tod eines Ultrarechten: In Frankreich wächst der Druck auf Linkspopulisten
-
Hamburg-Berlin: Bahn weist Kritik von Ländern wegen Sanierungsverzögerung zurück
-
Strafrunde Preuß: Deutsche Frauen-Staffel Vierte
-
Sparprogramm: Deutsche Welle schließt Griechisch-Redaktion
-
Luftkampfsystem FCAS auf der Kippe: Merz stellt Projekt in Frage
-
Derbe Worte und Koalitionsstreit über Erbschaftsteuer bei politischem Aschermittwoch
-
Pariser Staatsanwaltschaft sucht nach möglichen weiteren Epstein-Opfern
-
Kubas Außenminister in Moskau: Lawrow bekräftigt Russlands "Solidarität"
-
Ramadan: Israel gewährt 10.000 Muslimen aus Westjordanland Zugang zu Al-Aksa-Moschee
-
Keine Chance gegen Slowakei: Olympia-Aus für Eishockey-Team
-
Einfädler am ersten Tor: Dürr verspielt Medaille
-
Bahn: Cyberangriffe auf IT-System halten an - "erhebliches" Ausmaß
-
Entlaufene Kängurus sorgen in Rheinland-Pfalz für Polizeieinsatz
-
Genfer Verhandlungen über Ukraine-Krieg enden ohne Einigung in zentralen Fragen
-
Lebenslange Haft nach Raubmord mit mindestens 30 Messerstichen in Schleswig
-
Nvidia und Google setzen auf weiteren KI-Boom in Indien
-
UEFA leitet Ermittlungen im Rassismus-Eklat ein
-
Parteisitz der französischen Linkspopulisten nach Bombendrohung geräumt
-
Elektronische Patientenakte findet wenig Anklang - Warken kündigt Besserungen an
-
13-Jähriger in Nordrhein-Westfalen mit gestohlenem Winterdiensttraktor unterwegs
-
Schmieröl als Diesel verkauft: Großrazzia gegen mutmaßliche Steuerbetrüger
-
Luxusautos nach Russland verkauft: Frau in Berlin zu langer Haftstrafe verurteilt
-
Streit um FCAS-Kampfjet: Macron bekräftigt Festhalten am Projekt
-
Fünftes Gold in Italien: Kläbo erreicht legendäre Heiden-Marke
-
SPD-Fraktion fordert Rücknahme des Zulassungsstops für Integrationskurse
-
EU kündigt Investitionsplattform für Grenzregionen im Osten an
-
Bahn meldet Cyberangriff - Auswirkungen auf Auskunfts- und Buchungssystem
-
Nach Verlust von 215.000 Euro: Betrüger bringen Bielefelder erneut um Geld
-
Gimmler/Rydzek stürmen im Teamsprint zu Bronze
-
"Kein Pardon" bei Hoeneß: "Werden uns nicht verschulden"
-
Tod eines Ultrarechten: Französische Regierung fordert Ausschluss eines linken Abgeordneten
-
Privatspenden um neun Prozent gesunken - Deutsche geben knapp 4,65 Milliarden Euro
-
Erneut Spekulationen über vorzeitigen Abgang von EZB-Chefin Lagarde
-
CSU-Chef Söder schließt Aufweichung von Schuldenbremse aus
-
Hauseigentümer und Öl- und Gasverbände für Erneuerbaren-Quote im Brennstoffhandel
-
Umfrage: Elektronische Patientenakte findet wenig Anklang - Forderungen an Politik
-
Barmer warnt: Zu wenige Menschen lassen sich gegen Grippe impfen
-
"Kritische Debatte": Wadephul räumt Differenzen mit Frankreich ein
-
Dürr im Slalom auf Medaillenkurs
-
Iran und Russland wollen gemeinsame Militärübung im Golf von Oman abhalten
-
Luftverkehrswirtschaft: Europas Luftfahrt boomt - aber Deutschland fällt zurück
-
Tödliche Abgase von Notstromaggregat: 73-Jähriger stirbt in Mecklenburg-Vorpommern
Frankreich senkt Wachstumsprognose für 2025 wegen Unsicherheit durch US-Zölle
Angesichts der Unsicherheit im Weltmarkt wegen hoher US-Zölle hat Frankreich seine Wachstumsprognose für das Jahr 2025 gesenkt. Die Prognose des jährlichen Wachstums würde von 0,9 Prozent auf 0,7 Prozent herabgesetzt werden, sagte Frankreichs Wirtschaftsminister Eric Lombard am Mittwoch dem französischen Fernsehsender TF1.
Lombard schloss eine noch niedrigere Prognose nicht aus. Ein weiteres Herabsetzen hinge ab "von den mit den USA geführten Verhandlungen und den Entscheidungen in Bezug auf Zölle", sagte der Minister. Wenn es gelinge, die Zollaufschläge zu senken, könne die Prognose sogar wieder steigen. "Falls nicht, werden wir sehen", fügte Lombard hinzu. Steuererhöhungen werde es im Jahr 2025 nicht geben.
Kurz vor Lombards Auftritt im französischen Fernsehen hatte US-Präsident Donald Trump eine 90-tägige "Pause" im Zollstreit verkündet. In diesem Zeitraum gelte ein "erheblich reduzierter" Zollsatz von zehn Prozent für die Handelspartner, schrieb Trump im Onlinedienst Truth Social. Dieser gilt auch für die EU. Für China erhöhte Trump den Satz dagegen auf 125 Prozent.
Die EU-Länder hatten in Brüssel zuvor zwar erste Gegenzölle auf US-Waren gebilligt. Damit reagierten sie allerdings auf ältere US-Zölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte, die bereits seit Mitte März gelten und nicht auf Trumps letzte Zollankündigungen.
F.Ramirez--AT