-
Walschlepper in Cuxhaven eingetroffen - Tierärztin erhebt Vorwürfe gegen Crew
-
Umfrage: Zwei Drittel bewerten gesellschaftlichen Zusammenhalt als schlecht
-
Haribo steigert weltweiten Absatz 2025 um 4,5 Prozent
-
Verdacht auf illegalen Transport: 14 geschwächte Dackelwelpen in Auto entdeckt
-
Statistikamt: Fast sechs Prozent mehr Beamte als vor zehn Jahren
-
Bei jeder dritten Geburt: Kaiserschnittrate in Deutschland auf Rekordstand
-
Frei kritisiert Außendarstellung der Regierung - Gesundheitsreform verteidigt
-
16-Jähriger stirbt bei Unfall mit E-Scooter in Wolfsburg
-
Rutte: Europäer haben Trumps Botschaft über Beteiligung am Iran-Krieg "gehört"
-
Eisbären droht Aubin-Abschied: Meistertrainer nach Bern?
-
Straße von Hormus: Irans Armee droht mit Angriffen auf US-Streitkräfte
-
CSU-Politiker: US-Truppenabzug könnte insbesondere Bayern treffen
-
US-Videospielkette Gamestop will für fast 56 Milliarden Dollar Ebay kaufen
-
Frauen-Bundesliga plant Investitionen bis zu 800 Millionen
-
Zwei Tote bei Verkehrsunfall mit Quad in Rheinland-Pfalz
-
Materialmangel und Kaufzurückhaltung: Autobranche "schafft es nicht aus der Krise"
-
Trump kündigt Einsatz in Straße von Hormus an - Iran warnt vor Verletzung der Waffenruhe
-
NHL-Playoffs: Sturm verliert wildes erstes Spiel
-
Ex-FDP-Chef Lindner sieht Kanzler Merz massiv unter Druck
-
Steuerreform: Kritik an SPD-Vorschlag zu Umverteilung zwischen Steuerzahlern
-
NBA: Schröder nach Krimi weiter, Wagners raus
-
Polanski nach Gladbacher Klassenerhalt: "Extrem stolz"
-
Berliner Final-MVP Stettmer: "So ruhig wie möglich"
-
"Große Lücke": Zverevs Problem mit Sinner
-
Hainer blickt nach vorne: In "Spitze etabliert"
-
WHO: Drei Tote bei Ausbruch akuter Atemwegserkrankungen auf Atlantik-Kreuzfahrt
-
Ein Jahr schwarz-rote Koalition: Linksfraktionschefin Reichinnek spricht von "Chaos"
-
Präsidium der Bundes-CDU tagt auf Jüdischem Campus Berlin
-
Möglicher Hormus-Einsatz: Deutsches Minenjagdboot "Fulda" startet in Richtung Mittelmeer
-
Wadephul tauscht sich in Griechenland mit Außenminister und Regierungschef aus
-
Finanzminister der Euro-Länder diskutieren über Auswirkungen des Iran-Kriegs
-
EPG-Gipfel in Eriwan im Schatten jüngster US-Drohungen
-
Sprecher: New Yorker Ex-Bürgermeister Giuliani in kritischem Zustand im Krankenhaus
-
Ökonom: Reaktivierung abgeschalteter Atommeiler betriebswirtschaftlicher Unsinn
-
Pacific Avenue Capital Partners nimmt exklusive Verhandlungen über den Erwerb von ESE World, dem europäischen Abfallbehältergeschäft von Amcor, auf
-
Securitas übernimmt CamVision, um sein Angebot an Sicherheitspaketen und fortschrittlichen Sicherheitslösungen in Dänemark zu erweitern
-
Zwei US-Soldaten bei internationalem Militärmanöver in Marokko vermisst
-
3:1-Führung verspielt: Orlando scheitert in Spiel sieben
-
US-Marine will festsitzende Schiffe aus der Straße von Hormus "geleiten"
-
Frankreich: Linkspopulist Mélenchon erklärt Präsidentschaftskandidatur
-
Flugzeug von Spaniens Regierungschef Sánchez muss in Ankara notlanden
-
Double möglich: Inter gewinnt 21. Scudetto
-
Dobrindt will trotz gesunkener Migrationszahlen Grenzkontrollen fortsetzen
-
Merz warnt vor weiterem Streit in der Koalition und fordert Entgegenkommen der SPD
-
Trotz US-Abzugsplänen: Merz baut auf gutes Verhältnis zu Trump
-
Gunst der Stunde genutzt: VfL weg vom direkten Abstiegsplatz
-
Dritter Sieg in Serie: Nächste Sternstunde von Antonelli
-
Merz räumt Unmut in CDU mit Koalition ein - und richtet Appell an SPD
-
Nach Schlagabtausch mit Trump: Papst will Rubio bei Rom-Besuch empfangen
-
Tödlicher Ausbruch akuter Atemwegserkrankungen auf Atlantik-Kreuzfahrt
Endspurt in Koalitionsgesprächen - wichtige Streitpunkte noch ungeklärt
Die Teams von CDU, CSU und SPD gehen mit ungelösten Fragen in den Endspurt der Koalitionsverhandlungen. Bis zum Montag sollen die Unterhändler der Parteien konkrete Vereinbarungen vorlegen - die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, die für die SPD an den Verhandlungen teilnimmt, erwartet allerdings weiteren Vermittlungsbedarf bei besonders umstrittenen Themen, wie sie am Freitag sagte.
"Es wird natürlich auch einige strittige Punkte geben, die vielleicht dann in einer Arbeitsgruppe nicht geklärt werden konnten", sagte Rehlinger am Freitag zu Welt TV. Diese Streitfragen müssten dann ab Montag auf höherer Ebene geklärt werden. Es werde "natürlich hart verhandelt", sagte Rehlinger. Am Montag müsse ja "noch nicht der fertige Koalitionsvertrag" vorliegen. Dieser soll erst auf Grundlage der Ergebnisse der 16 Arbeitsgruppen erstellt werden.
Unions-Parlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei (CDU) nannte die Migrationspolitik als eines der strittigen Themen. Hier gebe es auch nach Verabschiedung des gemeinsamen Sondierungspapiers noch "unterschiedliche Wahrnehmungen" zwischen den Parteien, sagte Frei zu Welt TV. Er sei "zuversichtlich, dass wir am Ende eine Lösung finden".
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bezeichnete die Koalitionsverhandlungen als "anstrengenden Prozess". Die Parteien müssten sich "von großen Entfernungen" aufeinander zubewegen, sagte Kretschmer den Sendern RTL und ntv. Kretschmer nannte drei Punkte die für ihn entscheidend seien: Migrationswende, Energiepolitik und Bürgergeld.
Offene migrationspolitische Differenzen gibt es etwa in der Frage zur Zurückweisung von Schutzsuchenden an den deutschen Grenzen - dies ist eine Kernforderung der Union.
Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), lehnte es am Freitag ab, im Streit um Zurückweisungen auf die Unions-Lesart einschwenken. Für sie sei klar, dass es Zurückweisungen nur mit Einverständnis der Nachbarstaaten geben könne, sagte sie zu Welt TV. Entsprechende Absprachen etwa mit Polen halte sie für denkbar.
Insgesamt betonte Schwesig aber ihre Bereitschaft zu einer Migrationswende: "Ich selber als Ministerpräsidentin fordere schon lange, dass wir beim Thema Migration viel strenger werden beim Thema Straftäter", sagte sie. Die Bürgerinnen und Bürger hätten "keine Akzeptanz dafür", dass Menschen nach Deutschland kämen, um hier Schutz zu suchen - und "wir müssen uns dann selber vor diesen Leuten schützen".
Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel warnte seine Partei davor, in den Koalitionsverhandlungen die von der Union gewünschte Migrationswende zu blockieren. "Das wäre ein großer Fehler der SPD", sagte Gabriel der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. "Ihre eigene Wählerschaft ist aufgrund der weltfremden Migrationspolitik in Scharen zur AfD übergelaufen."
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) warnte nach der Verabschiedung des Schuldenpakets für Verteidigung und Infrastruktur vor falschen Schlüssen: "Jetzt ist nicht Jahrmarkt im Himmel, jetzt werden nicht die Schleusen geöffnet", sagte er dem Sender Phoenix. "Wir werden konsolidieren müssen. Wir werden priorisieren müssen. Und wir werden reformieren müssen."
CDU, SPD und CSU hatten zum Auftakt ihrer Koalitionsverhandlungen vergangene Woche vereinbart, dass die 16 thematisch gegliederten Arbeitsgruppen bis Montag, 24. März, um 17.00 Uhr Ergebnisse vorliegen. Diese sollen dann der aus den Partei- und Fraktionsspitzen bestehenden Steuerungsgruppe vorlegt werden. Danach sollen anhaltende Streitfragen geklärt und ein Koalitionsvertrag formuliert werden.
H.Gonzales--AT