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Bundesgerichtshof prüft Verurteilung wegen Handels mit Dopingmittel Ibutamoren
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Bundesverwaltungsgericht entscheidet über Klage der Umwelthilfe für bessere Luft
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Thüringer Landtag entscheidet über AfD-Antrag zu Parlamentsauflösung
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Koalitionsausschuss trifft sich am Mittwochabend im Kanzleramt
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Bundespräsident Steinmeier zu Staatsbesuch in Frankreich erwartet
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Demos in Berlin zum dritten Jahrestag des Hamas-Angriffs auf Israel am 7. Oktober
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Dritter Jahrestag: Israel gedenkt der Opfer des Hamas-Großangriffs vom 7. Oktober
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Trump will für Wahlspots offenbar doch Steuerzahler zur Kasse bitten
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Merz: Regierung wird Antisemitismus mit allem in ihrer Macht Stehenden bekämpfen
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Russischer Geschäftsmann: Trumps Sohn hat Kosten für Hochzeitsfeier beglichen
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Ronaldo klagt an: "Der Trainer hat sein Wort gebrochen"
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Einsatz von Tränengasgranate: Polizist wegen Gewaltanwendung bei Schülerprotesten angeklagt
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Doppelpack Pejcinovic: U21 löst das EM-Ticket
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"Spiegel": Ex-BND-Chef Hanning soll Analyse für Aserbaidschan erstellt haben
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Regierungskreise: Macron berät mit wichtigen Ministern über Schülerproteste
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Shakira und Ex-Partner Piqué streiten vor Gericht über Besuchsregelungen für Kinder
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Israelische Siedler greifen AFP-Journalisten an und verletzten einen Fotografen
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Brutaler Angriff auf Wanderin auf Saar-Hunsrück-Steig: Täter muss lange ins Haft
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Sachsen-Anhalt: AfD stellt mit Abgeordnetem Tillschneider auch Landtagsvizepräsidenten
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Trump tut Sorgen wegen Annäherung an Putin als unberechtigt ab
US-Präsident Donald Trump hat Kritik an seiner Annäherung zu Russland zurückgewiesen und die verbreiteten Sorgen mit Blick auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin als übertrieben abgetan. "Wir sollten weniger Zeit damit verbringen, uns wegen Putin Sorgen zu machen und mehr Zeit damit, uns wegen Vergewaltiger-Banden von Migranten, Drogenbaronen, Mördern und Menschen aus psychiatrischen Einrichtungen zu sorgen, die in unser Land kommen - damit wir nicht wie Europa enden!", schrieb er in der Nacht zum Montag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social.
Trump hat seit seinem Amtsantritt im Januar eine Kehrtwende in der Russland-Politik der USA vollzogen. Dies rief in Europa und in der oppositionellen Demokratischen Partei in den USA große Besorgnis hervor.
Am Freitag kam es im Weißen Haus beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zum Eklat: Trump und sein Vizepräsident JD Vance warfen Selenskyj im Oval Office fehlende Dankbarkeit für die US-Militärhilfe und Respektlosigkeit vor. Trump drohte zugleich mit dem Ende der US-Unterstützung, sollte Selenskyj nicht einem "Deal" mit Russland zustimmen.
Der US-Senator Chris Murphy von der Demokratischen Partei sagte, das Weiße Haus sei "zu einem Arm des Kreml" geworden. Trumps Republikaner stehen hingegen weitgehend hinter dem Rechtspopulisten. Führende Politiker der Partei schlugen vor, dass Selenskyj zurücktritt, um ein Friedensabkommen mit Russland zu ermöglichen.
O.Ortiz--AT