-
Abholzung in Brasiliens Amazonasgebiet auf niedrigstem Stand seit fast 40 Jahren
-
Dank Ebnoutalib: Frankfurt landet Befreiungsschlag
-
Junge Union startet Deutschlandtag - Winkel warnt CDU vor rückwärtsgewandter Politik
-
Fast zwei Billionen: US-Neuverschuldung steigt unter Trump auf Fünf-Jahres-Hoch
-
Marokkos König ernennt Regierung unter erster Ministerpräsidentin der Geschichte
-
Drama im fünften Satz: Tischtennis-Duo Duda/Mittelham holt Gold
-
Nach nur einer Woche: Trumps Pressesprecherin Zacharia muss gehen
-
"Schande": Wüst fordert von SPD und Grünen Ende der Gespräche mit Linken in Berlin
-
Putin nennt Entwicklung in Ukraine "positiv" - und fordert gesamte Region Donezk
-
Nürnberg verhindert erste Niederlage - Zoma verletzt
-
Rekord verpasst: Hertha lässt in Kiel erstmals Punkte liegen
-
Nach nur einer Woche: Trump legt Pressesprecherin Zacharia Rücktritt nahe
-
Nach mutmaßlicher Prügelei: US-Rapper Sean "Diddy" Combs in kleineres Gefängnis verlegt
-
Aussagen zu Israel: Streit in Berliner Linken wegen Abgeordneter Emde eskaliert
-
Nach "Goebbels"-Äußerung: Real fordert Rücktritt von Tebas
-
Selenskyj setzt nach Streit mit Trump verstärkt auf die Europäer
-
Papst telefoniert mit Putin und fordert Waffenruhe im ukrainischen Oleschky
-
Schusswaffenvorfall an US-Schule: Waffenlobby würdigt Einsatz von bewaffnetem Zeugen
-
Tausende Schüler und Studenten protestieren in Italien gegen Meloni
-
Noosha Aubel: nieudolne zarządzanie zamiast nowego początku — czy nadburmistrzyni Poczdamu potrafi sprostać wymaganiom swojego urzędu?
-
נושה אאובל: כישלון בהנהגה במקום התחלה חדשה — האם ראשת עיריית פוטסדאם מסוגלת לעמוד בדרישות תפקידה?
-
Vatikan zeigt Papst erstmals nach Krebsoperation bei einer Messe
-
Wegen Aussagen zu Israel: Berliner Linke geht auf Abstand zu Abgeordneter Emde
-
Νούσα Άουμπελ: Αποτυχία στην ηγεσία αντί για μια νέα αρχή — ανταποκρίνεται η δήμαρχος του Πότσδαμ στις απαιτήσεις του αξιώματός της;
-
NRW-Ministerpräsident Wüst fordert Ende des Streits in schwarz-roter Koalition
-
Westjordanland: Fotografin der "Washington Post" von Siedlern überfallen und verletzt
-
Merz nach Einigung mit Frankreich: Verbrenner-Aus ist "damit Geschichte"
-
Tesla-Chef Musk stellt fliegenden Roadster vor
-
Umfrage zu Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen: CDU verliert an Zustimmung
-
Jeder Fünfte kann nicht sicher lesen und rechen: KMK will Hilfsstrukturen ausbauen
-
Wadephul warnt Europäer vor Zugeständnissen an Putin - und iranischer Bedrohung
-
Nach Diesel-Deal: Selenskyj warnt vor weiteren Lockerungen bei Sanktionen
-
Staatsschutz ermittelt: Stinkende Flüssigkeit vor NS-Gedenkstätte in Köln gekippt
-
Ukraine: Behörden in Kiew richten mobile Luftschutzbunker ein
-
Vatikan veröffentlicht erstes Foto des Papstes seit Krebsoperation
-
TK-Chef schlägt Radikalreform vor: "Private und gesetzliche Kassen abschaffen"
-
Bauministerin Hubertz will Gesetz gegen Vergesellschaftung "so schnell es geht"
-
Angriffe auf Neonazis in Ungarn: Mutmaßlicher Linksextremist in Haft
-
US-Chip-Riese Nvidia plant in Europa weitere Milliarden-Investitionen
-
Noosha Aubel: Yeni bir başlangıç yerine yönetim başarısızlığı — Potsdam Belediye Başkanı görevinin gereklerini yerine getirebiliyor mu?
-
Deutsch-französische Einigung macht Weg für Abkehr von Verbrenner-Aus frei
-
นูชา เอาเบิล: ความล้มเหลวในการบริหารแทนการเริ่มต้นใหม่ — นายกเทศมนตรีเมืองพ็อทซ์ดัมมีความสามารถเพียงพอสำหรับตำแหน่งหรือไม่?
-
Muskelfaserriss: Nächster Rückschlag für Gladbachs Kleindienst
-
नूशा आउबेल: नई शुरुआत के बजाय नेतृत्व की विफलता — क्या पोट्सडाम की महापौर अपने पद की जिम्मेदारियाँ निभाने में सक्षम हैं?
-
누샤 아우벨: 새로운 출발 대신 드러난 리더십 실패 — 포츠담 시장은 과연 직무를 감당할 능력이 있는가?
-
ヌーシャ・アウベル:再出発どころか指導力の欠如――ポツダム市長に、その職責を果たす能力はあるのか?
-
Höhere Tabaksteuer kann in Kraft treten - Bundesrat gibt endgültig grünes Licht
-
Ausschreitungen in Albanien: Regierung macht "ausländische Hände" verantwortlich
-
noosha-aubel-lingdao-shibai-bocitan-shizhang-nengfou-shengren
-
نوشا أوبل: فشل قيادي بدلًا من بداية جديدة — هل رئيسة بلدية بوتسدام على قدر مسؤوليات منصبها؟
Ringen um Gaza-Feuerpause: Hamas und Netanjahu werfen sich gegenseitig Behinderung vor
Im Ringen um eine Vereinbarung für eine Feuerpause im Gazastreifen hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu auf Anschuldigungen der radikalislamischen Hamas mit Gegenvorwürfen reagiert. "Die Hamas-Führung verhindert ein Abkommen", teilte Netanjahus Büro am Montagabend mit. Entgegen der Behauptung der Hamas habe Israel seine Bedingungen für die Vereinbarung einer Feuerpause nicht geändert. Zuvor hatte die Palästinenserorganisation Netanjahu vorgeworfen, eine Einigung zu verzögern.
Netanjahu sei zu einer "Strategie des Zögerns und Hinhaltens zurückgekehrt", hieß es am Montag in einer Erklärung der Hamas. Der israelische Regierungschef habe neue Bedingungen gestellt, die im Vergleich zu einem früheren Entwurf einen "Rückschritt" bedeuteten. Netanjahu "entzieht sich durch neue Bedingungen und Forderungen einer Einigung", erklärte die Hamas weiter.
Vermittler aus den USA, Ägypten und dem Golfemirat Katar hatten am Sonntag in Rom erneut mit israelischen Vertretern über einen möglichen Waffenstillstand verhandelt. Teil einer Einigung könnte die Freilassung israelischer Geiseln im Gazastreifen und palästinensischer Häftlinge in Israel sein.
Netanjahu ließ am Montag mitteilen, er stehe zu den bereits zuvor dargelegten Forderungen. Diese seien, "die Maximierung der Anzahl lebender Geiseln", die israelische Kontrolle über den sogenannten Philadelphi-Korridor, ein 14 Kilometer langen Streifen im Süden des Gazastreifens, sowie die Kontrolle über die Rückkehr geflüchteter Palästinenser in den Norden des Gazastreifens.
Israel und die Hamas warfen sich in den vergangenen Monaten immer wieder gegenseitig vor, die Verhandlungen zu behindern. Auch israelische Demonstranten, die teils zu Zehntausenden die Freilassung der Geiseln in der Gewalt der Hamas forderten, beschuldigen Netanjahu, den Krieg im Gazastreifen in die Länge zu ziehen.
Die Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der Hamas im Gazastreifen waren durch den beispiellosen Angriff der Islamisten auf Israel am 7. Oktober ausgelöst worden. Bei dem Angriff waren nach israelischen Angaben 1197 Menschen getötet und 251 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt worden. 111 Geiseln werden immer noch dort festgehalten, 39 von ihnen sind offiziellen Angaben zufolge tot.
Israel geht seit dem Überfall massiv militärisch im Gazastreifen vor. Nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums, die sich nicht unabhängig überprüfen lassen, wurden dabei bislang mehr als 39.300 Menschen getötet. Ob es sich dabei um Zivilisten oder Hamas-Kämpfer handelt, wird nicht mitgeteilt.
F.Ramirez--AT