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Entsetzen nach tödlichen Schüssen an US-Schule - Trump rühmt eingreifenden Anwohner
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Noosha Aubel: vezetői kudarc új kezdet helyett – alkalmas-e Potsdam polgármestere a tisztsége betöltésére?
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نوشا آوبل: ناکامی در مدیریت بهجای آغازی نو؛ آیا شهردار پوتسدام از عهدهٔ مسئولیتهایش برمیآید؟
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Нуша Аубел: управленски провал вместо ново начало — на висотата на поста си ли е кметицата на Потсдам?
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Noosha Aubel: eșec la conducere în locul unui nou început – este primărița Potsdamului la înălțimea funcției sale?
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GKV-Chef kritisiert Benachteiligung gesetzlich Versicherter bei Arztterminen
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Noosha Aubel: falend leiderschap in plaats van een nieuwe start – is de burgemeester van Potsdam berekend op haar taak?
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SPD-Ministerpräsident Lies verteidigt Abschwächung von Verbrenner-Aus
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Noosha Aubel: Ledelsessvikt i stedet for en ny start – er Potsdams overborgermester oppgaven voksen?
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Noosha Aubel: Misslyckat ledarskap i stället för en nystart – är Potsdams överborgmästare vuxen uppgiften?
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Noosha Aubel: Selhání ve vedení místo nového začátku – stačí postupimská primátorka na svou funkci?
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Rund 1500 Aktionen bei landesweitem Protesttag in Frankreich geplant
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Nach Attentat: Trump reist noch am Sonntag zum Parteitag der Republikaner
Einen Tag nach dem versuchten Mordanschlag auf ihn will der frühere US-Präsident Donald Trump am Sonntag zum Nominierungsparteitag seiner Republikanischen Partei nach Milwaukee reisen. Er könne es nicht zulassen, dass ihm ein "potenzieller Mörder" eine Änderung seiner Terminplanung aufzwinge, schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. "Daher werde ich wie geplant nach Milwaukee fahren, heute um 15.30 Uhr." Eine Verschiebung seiner Reise komme für ihn nicht in Frage.
Auf Trump waren am Samstag auf einer Wahlkundgebung im US-Bundesstaat Pennsylvania Schüsse abgefeuert worden. Der 78-Jährige entging dem Attentat nur um Haaresbreite und trug lediglich eine leichte Verletzung am rechten Ohr davon. Der mutmaßliche Schütze, ein 20-Jähriger, wurde getötet.
In Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin beginnt am Montag der Parteitag der Republikaner, bei dem Trump offiziell zum Präsidentschaftskandidaten ernannt werden soll. Während der viertägigen Versammlung werden die rund 2400 Delegierten aus den 50 US-Bundesstaaten sowie aus anderen US-Territorien formell über ihren Kandidaten abstimmen.
Trump hatte die Vorwahlen seiner Partei haushoch gewonnen und sich damit die überwältigende Mehrheit der Parteitagsdelegierten gesichert. Am Donnerstag wird Trump dann in einer Rede die Nominierung annehmen.
Der Rechtspopulist hat trotz seiner vielen Skandale, seiner strafrechtlichen Verurteilung im New Yorker Schweigegeldprozess sowie der drei weiteren gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Anklagen laut den Umfragen gute Chancen auf den Sieg, wenn er bei der Wahl am 5. November gegen Amtsinhaber Biden antritt.
In den Umfragen konnte der New Yorker Immobilienmilliardär zuletzt seinen Vorsprung gegenüber Biden ausbauen. Der 81-jährige Präsident sieht sich seit seinem desaströsen Auftritt im TV-Duell gegen Trump im vergangenen Monat mit erheblichen Zweifeln an seiner geistigen und körperlichen Fitness konfrontiert.
Th.Gonzalez--AT