-
亞歷克斯・博迪與貝萊德執行長賴瑞・芬克齊聚柏林:投資德國與羅馬尼亞?
-
Demichelis sicher: "Werden richtigen Weg finden"
-
NHL: Stützle bereitet den Weg zum Kantersieg
-
Alex Bodi und BlackRock-Chef Larry Fink in Berlin: Investitionen in Deutschland und Rumänien?
-
NBA: Auftaktpleite für Orlando - Schröder schlägt Mo Wagner
-
Dank Frankreich: Kombination hofft wieder auf Olympia 2030
-
"Job in danger"? United und Carrick in der Krise
-
Ballon d'Or: Kane sieht sich als Mitfavorit
-
Petros peilt Europarekord beim Frankfurt-Marathon an
-
Kompany hadert nur kurz: Fokus auf Freiburg
-
Arbeitskreis Steuerschätzung gibt Herbstprognose bekannt
-
Ministerpräsidentenkonferenz trifft sich in Berlin
-
Nach Krawallen in Frankreich: Macron berät mit Ministern und Geheimdiensten
-
Merz reist zu Gipfeltreffen des Berlin-Prozesses nach Montenegro
-
PHP-Sicherheitslücke: BSI rät zur "umgehenden" Installation von Sicherheitsupdate
-
Sorge vor Krawallen wie in Frankreich: Gewerkschaft sieht deutsche Polizei besser gerüstet
-
Meta fährt im dritten Quartal Gewinn ein - Belastung aber durch Rechtsstreitigkeiten
-
Emirate schicken Diplomatin Nusseibeh ins Rennen um Amt der UN-Generalsekretärin
-
Tesla übertrifft im dritten Quartal Erwartungen - SpaceX-Aktie steigt durch Fusionspläne
-
Kane trifft: Aber Bayern verpasst Sieg gegen Arsenal
-
Nach Klatsche von München: Leipzig verliert auch bei Real
-
Kane trifft: Aber Bayern verpasst Ausrufezeichen
-
Torserie in zehn Spielen: Kane mit Klubrekord
-
Selenskyj befürwortet Gespräche mit den USA und Russland "so bald wie möglich"
-
Cambridge-Analytica-Skandal: Meta zu 25 Milliarden Dollar Strafe verurteilt
-
CL: Neuer stellt Müllers Einsatz-Rekord ein
-
Verlag: Autor Orélien hat beim Schreiben von Roman KI verwendet
-
United blamiert sich bei Leipzig-Schreck Como
-
Sicherheitslücke in Programmiersprache PHP: Websites weltweit vorsorglich abgeschaltet
-
Champions League: Füchse verlieren Topspiel bei Veszprem
-
Cambridge-Analytica-Skandal: Meta-Konzern zu 25 Milliarden Dollar Strafe verurteilt
-
Neuer zurück im Bayern-Tor - Kompany auf der Bank
-
Witkoff: Gespräche mit Putin waren "konstruktiv", es gibt aber noch "wichtige Arbeit"
-
Wittkoff: Gespräche mit Putin waren "konstruktiv", es gibt aber noch "wichtige Arbeit"
-
Ungarische Staatsanwaltschaft nimmt Ex-Zentralbankchef und Orbán-Vertrauten fest
-
Grand Départ 2029: Tschechien macht Deutschland Konkurrenz
-
Ukraine-Krieg: Moskau zu neuen Verhandlungen mit Kiew und Washington bereit
-
Weidel pocht auf EU-Reform - AfD will Parlament und Kommission entmachten
-
"Diktator Sánchez": Milei sorgt bei Besuch in Spanien für Eklat
-
Tipps und Anekdoten: Klopp stellt sich Fragen auf Kinder-PK
-
Netanjahu: Bedrohung durch Iran kann nur durch Regierungssturz beseitigt werden
-
Beispielloser El Niño: Eindringlicher UN-Appell für gemeinsame Schutzvorkehrungen
-
Urteil: 17-Jähriger mit Einkommen muss zu hohen Unterhaltsvorschuss zurückzahlen
-
Frau in Baden-Württemberg in Kopf geschossen: Lebenslange Haft wegen Mordes
-
Moskau zu Verhandlungen mit der Ukraine und den USA Mitte November bereit
-
NS-Parolen in sozialen Netzwerken: Zweieinhalb Jahre Haft in Rheinland-Pfalz
-
Nvidia-Chef Huang fordert von deutscher Wirtschaft Fokus auf KI
-
Selenskyj zum Einfrieren der Front im Ukraine-Krieg bereit
-
Bundeswehr: Personalaufwuchs erstmals über Jahresziel
-
13-Jährige geschwängert: Sechseinhalb Jahre Haft in Kölner Missbrauchsprozess
SPD in Nordrhein-Westfalen zieht fünf Wochen vor Landtagswahl mit CDU gleich
Gut fünf Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen sieht eine aktuelle Umfrage die SPD gleichauf mit der regierenden CDU. Im dritten "NRW-Check"des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von 39 nordrhein-westfälischen Tageszeitungen erreichten beide Parteien jeweils 30 Prozent Zustimmung, wie der "Kölner Stadt-Anzeigers" (Donnerstagsausgabe) berichtete. Im Vergleich zum "NRW-Check" von Mitte März büßte die Partei von Ministerpräsident Hendrik Wüst somit zwei Prozentpunkte ein, wohingegen die SPD um drei Prozentpunkte zulegte.
Würde am Sonntag ein neuer Landtag gewählt, wären die Grünen mit 18 Prozent drittstärkste Kraft. Im Vergleich zur vorigen Forsa-Umfrage entspricht das einem Plus von einem Prozentpunkt. Die FDP und die AfD könnten ihre Stimmenanteile mit jeweils acht beziehungsweise sechs Prozent halten. Die Linke büßte in der Umfrage einen weiteren Prozentpunkt ein und würden den Einzug in den Landtag mit zwei Prozent Zustimmung erneut deutlich verfehlen.
Obwohl der SPD-Ministerpräsidentenkandidat Thomas Kutschaty gegenüber Amtsinhaber Wüst Boden gutmachen konnte, würden sich in einer Direktwahl immer noch mehr Wahlberechtigte für den CDU-Kandidaten entscheiden. Allerdings habe sich der Abstand zwischen den beiden "stark verringert", schrieb die Zeitung.
Die Verschiebungen in der politischen Stimmungslage zugunsten der SPD begründete Forsa-Chef Manfred Güllner in der Zeitung unter anderem mit einem "positiven Mobilisierungseffekt" nach der gewonnenen Landtagswahl im Saarland. Unmittelbare Auswirkungen auf die Wählergunst durch den Rücktritt der CDU-Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser wegen eines Urlaubs nach der Jahrhundertflut im Juli 2021 gebe es hingegen nicht. Erkennbar sei dieser Effekt höchstens bei der leicht gesunkenen Zufriedenheit mit der Landesregierung.
Für Schwarz-Gelb - die aktuelle Koalition in NRW - würde es gemäß der neuen Umfrage nicht mehr reichen. Möglich wären neben einer großen Koalition von CDU und SPD auch Dreierbündnisse beider Parteien jeweils mit Grünen und FDP. Der neue Landtag wird am 15. Mai gewählt.
Für den "NRW-Check" befragte Forsa vom 4. bis zum 11. April insgesamt 1821 Wahlberechtigte in Nordrhein-Westfalen. Davon wurden 865 in der Zeit vor Heinen-Essers Rücktritt und 956 danach kontaktiert. Die Teilnehmenden wurden teils telefonisch, teils online befragt. Die statistische Fehlertoleranz wurde mit 2,5 Prozentpunkten angegeben.
Eine in der vergangenen Woche veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der "Bild"-Zeitung hatte die SPD knapp vor der CDU gesehen. In dieser Erhebung erreichte die Partei von Herausforderer Kutschaty 30 Prozent, die Christdemokraten kamen auf nur 28 Prozent.
D.Lopez--AT