-
Abnehmmittelhersteller Novo Nordisk verklagt Ely Lilly in den USA
-
Haftstrafe für Komplize von Reemtsma-Entführer Drach wegen Raubüberfälle rechtskräftig
-
20-Jähriger wegen antisemitischer Gewalttat in Bayern festgenommen
-
Sprung ins Wasser: Polizist rettet Zwergpudel auf Hafenbecken in Rheinland-Pfalz
-
Tebas rechnet ab: System Infantino "an der Wurzel krank"
-
Diensthund auf Mann losgelassen: Bewährungsstrafe für Polizistin in Hamburg
-
Pistorius bekräftigt Pläne zu Einstieg des Bundes bei Rüstungskonzern KNDS
-
Bluttat mit sechs Toten in Stade: Verdächtiger begeht Suizid
-
Adeyemi soll am Mittwoch in Barcelona vorgestellt werden
-
Struff nimmt Schwung mit nach Kitzbühel
-
Rohstahlproduktion in Deutschland steigt deutlich - aber Nachfrage bleibt niedrig
-
Fall Spahn bringt Bewegung in Debatte über Leihmutterschaften
-
Sexueller Missbrauch an Kindern: Digitale Gewalt nimmt zu - auch wegen KI
-
Deutscher Biermarkt schneidet schlecht ab: Ausstoß gesunken
-
Denk: Späte Dopingkontrollen nun auch beim Red-Bull-Team
-
Umfrage: Zwei von drei Berufstätigen sind im Sommerurlaub dienstlich erreichbar
-
Nordkorea bekräftigt Unterstützung für Russland im Ukraine-Krieg
-
Mann greift US-Touristen an der Akropolis mit Messer an
-
Nach spektakulärem Louvre-Diebstahl: Apollo-Galerie öffnet wieder - aber ohne Juwelen
-
Indische Kakerlaken-Bewegung will weiter gegen Bildungssystem protestieren
-
Nach Dopingsperre: Carl darf Ende November wieder starten
-
Konjunkturerwartungen von Finanzexperten kräftig gestiegen
-
Spahn-Nachfolge: Dobrindt verweist auf laufende Beratungen
-
Einzelhandel rechnet zum Schulstart nach den Sommerferien mit Umsatzplus
-
Great Barrier Reef: Wissenschaftler warnen vor "Kollaps des Ökosystems"
-
Versuchte Ausreise zu IS nach Syrien: Anklage gegen zwei Männer in Hessen
-
Schlag gegen mutmaßliche Autohehler: Festnahmen in Deutschland und Rumänien
-
Hrubesch zu Keegan: "Kevin wird unvergessen bleiben"
-
Libanesische Armee stationiert Truppen in weiterer "Pilotzone" - Präsident Aoun in Washington
-
Brandenburg: 16-jährige Fahrschülerin gerät mit Motorrad unter Lastwagen und stirbt
-
Wegen Gewalt: Deutsche Bahn verbietet Alkohol an Bahnhöfen
-
Neuer Premier Burnham kappt Stromsteuer für britische Haushalte
-
Bundespräsident Steinmeier empfängt aserbaidschanischen Präsidenten Alijew
-
Mann stiehlt Waren für tausende Euro aus Eiscafé - und verschenkt Kuchen an Passanten
-
Doppelmord auf Korfu organisiert: 15 Jahre Haft für Mann aus Hessen
-
Haft- und Bewährungsstrafen wegen Untreue in großem Stil in Sachsen-Anhalt
-
Lagebild: Fallzahlen bei Missbrauch an Minderjährigen gestiegen
-
WM 2030: Südamerika-Chef sieht Aufstockung als "große Chance"
-
Präsidentenamt in Ungarn: Regierungschef Magyar bedauert Ablehnung von Schach-Großmeisterin Polgar
-
Deutsche Bahn plant Alkoholverbot an Bahnhöfen - Polizei für Ausweitung auf Züge
-
Neuer britischer Premier besetzt vor erster Kabinettssitzung Ministerposten neu
-
Denk: Nächtliche Dopingkontrollen nun auch beim Red-Bull-Team
-
Waldbrände im Amazonas-Regenwald 2025 auf tiefstem Stand seit Jahrzehnten
-
Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 preisbereinigt um 3,9 Prozent gestiegen
-
Frankreich will bereits verbotene Bienenkiller unter Auflagen wieder zulassen
-
Offenbar Protest gegen ICE: Mann zündet Brandsatz vor New Yorker Bürogebäude
-
Embolo bricht sein Schweigen: "Werden stärker zurückkommen"
-
"Einiges abschauen": Matthäus erkennt Spanien als Vorbild
-
"Bild": Deutsche Bahn plant Alkoholverbot an allen 5400 Bahnhöfen in Deutschland
-
Neue Trump-Drohungen gegen Teheran inmitten anhaltender gegenseitiger Angriffe
Mutmaßlicher Anschlag auf Tesla-Stromversorgung: Faeser warnt vor Linksextremen
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf die Stromversorgung nahe dem Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide vor einer von der gewaltbereiten linksextremistischen Szene ausgehenden Gefahr gewarnt. "Wenn sich ein linksextremistisches Motiv bestätigt, dann ist das ein weiterer Beleg dafür, dass Linksextremisten selbst vor schweren Eingriffen in unsere Energieinfrastruktur nicht zurückschrecken", sagte Faeser der "Rheinischen Post" vom Mittwoch. Die Sicherheitsbehörden handelten daher "entschieden".
"Insgesamt gilt: Das vom Linksextremismus ausgehende Gefährdungspotenzial ist nach wie vor hoch", sagte Faeser. "Die in den letzten Jahren gestiegene Radikalisierung in Teilen der gewaltbereiten Szene hat sich auf einem hohen Niveau verstetigt." Auch das Personenpotenzial der gewaltbereiten Autonomen sei zuletzt weiter gewachsen. Der mutmaßliche Anschlag bei Grünheide zeige "eine enorme kriminelle Energie" und sei "durch nichts zu rechtfertigen".
Unbekannte hatten nach Polizeiangaben am Dienstag im Landkreis Oder-Spree einen Hochspannungsmast in Brand gesetzt, woraufhin die Stromversorgung in zahlreichen Ortschaften sowie in dem nahen Tesla-Werk in Grünheide ausfiel. Nach Angaben von Tesla kam es zu einem Produktionsstillstand, der noch Tage dauern und Schäden von mehreren hundert Millionen Euro verursachen dürfte.
Auf der linksextremistischen Internetplattform Indymedia tauchte nach dem mutmaßlichen Anschlag ein Bekennerschreiben der Organisation Vulkangruppe Tesla abschalten auf. Die Polizei prüft das Schreiben auf Echtheit.
Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU) nannte den mutmaßlichen Brandanschlag "Ökoterrrorismus". Der Rechtsstaat werde "mit Härte" reagieren, sagte er der "Bild"-Zeitung vom Mittwoch. "Bei Terrorismus gibt es kein Pardon, das gilt auch für Ökoterrorismus." Durch die Tat seien "bewusst tausende Menschen von der Grundversorgung abgeschnitten" worden.
Bereits am Dienstag hatten zahlreiche Bundes- und Landespolitiker vor den einer Radikalisierung in der linksextremistischen Szene unter anderem auch unter dem Deckmantel von Klimaschutzbelangen gewarnt. Auch Tesla-Chef Elon Musk meldete sich zur Wort. "Diese Typen sind eine bizarre Art von Verrückten", sagte er der "Bild"-Zeitung. "Warum sollten Ökoterroristen ein Umspannwerk niederbrennen, das für Elektrofahrzeuge und die Allgemeinheit genutzt wird?"
W.Stewart--AT