-
Merz wirbt bei CSU für Geschlossenheit und eine Bundespräsidentin
-
Stromversorgung in Freiburg nach Unwetter wiederhergestellt
-
Kaiserslautern gewinnt Topspiel dank Krahl und rückt auf Rang drei
-
CSU vertagt Personalfrage für das Bundespräsidentenamt
-
Vor Israel-Wahl: Oppositionspolitiker Eisenkot will "alle Israelis wieder zusammenbringen"
-
Innenminister Hagel kündigt konsequentes Vorgehen an Halloween an
-
Kehlsteinhaus am Obersalzberg durch Brand zerstört
-
Doppelpack Mbappé: Real gewinnt 265. Clasico
-
Wie Streiks die volle Lohnfortzahlung verteidigten
-
Historischen Titel verpasst: Schindler verliert EM-Finale
-
Memes lösen internationalen Schlagabtausch auf X aus
-
Antonelli siegt in Austin - Titelentscheidung vertagt
-
Serbien vor Machtwechsel: Langjähriger Staatschef Vucic gesteht Niederlage ein
-
Israel beginnt großangelegte Militäroperation im Westjordanland
-
Enges Rennen mit Verlängerung: Spannende Stichwahl um Präsidentenamt in Brasilien
-
Parlamentswahl in Serbien: Vucic gesteht Niederlage ein
-
Debatte über Gewalt nach den Protesten in Frankreich
-
Dobrindt will Hürden für Vergesellschaftungen erhöhen
-
Präsidentschaftswahl in Bulgarien: Amtsinhaberin Jotowa laut Prognose nur knapp vorn
-
Darts-EM: Schindler sensationell im Finale
-
Massenproteste in Frankreich und Italien halten an
-
Ukraine widerspricht Musk im Streit über Starlink-Nutzung
-
Tausende demonstrieren gegen Rundfunkreform von Tschechiens rechter Regierung
-
Kompanys Zustand stabil: "Siege die beste Medizin für ihn"
-
Präsidentschaftswahl in Bulgarien: Amtsinhaberin Jotowa laut Prognose knapp vorn
-
Nach Kompany-Schock: Bayern gewinnt in Freiburg
-
Rassistischer Angriff in Pariser Vorstadt: Psychisch kranker Täter stand unter Drogen
-
Nach Protesten: Albaniens Regierungschef Rama kündigt härteren Kurs an
-
Knappe Final-Niederlage: Struff verpasst Krönung in Brüssel
-
"Liebliches Frankreich" und harte Ordnungspolitik: Le Pen und Bardella eröffnen Wahlkampf
-
Danks über Kompany: "Rückmeldungen sind wirklich positiv"
-
Nach fast einem Jahr Exil: Oppositionspolitikerin Machado nach Venezuela heimgekehrt
-
Netanjahu warnt Iran vor Angriffen zur Störung der Israel-Wahl
-
Präsidentschaftskandidatin Le Pen beschwört auf Parteitag französische Lebensart
-
Kramaric trifft vom Punkt: Bayers Siegesserie gerissen
-
Herbststürme: Stromausfälle und Flugausfälle in einigen Ländern Europas
-
Nach fast einem Jahr Exil: Oppositionspolitikerin Machado zurück in Venezuela
-
Wirtz führt Liverpool zum Sieg - United-Krise verschärft sich
-
Wirtz schießt Liverpool zum Sieg - United-Krise verschärft sich
-
Migrationskommissar Brunner will Frontex zur "zentralen EU-Abschiebeagentur" machen
-
Knappes Rennen und Richtungsentscheidung: Stichwahl um Präsidentenamt in Brasilien
-
Wagner unter Druck: Hannover verliert auch Niedersachsenderby
-
Nach PHP-Sicherheitslücke: Wildberger sieht "neues Zeitalter der Cybersicherheit"
-
Hunderttausende bei neuen Protesten in Frankreich - mehr als 1300 Festnahmen
-
Vergesellschaftungen: Dobrindt legt Eckpunkte für Investitionsschutzgesetz vor
-
DHB-Frauen: Sieg verspielt, EM-Form bestätigt
-
Israels Zentralbank kritisiert Netanjahus Aussagen zu "alternativer Wirtschaft"
-
Erste Herbststürme sorgen für Schäden: Tausende Haushalte in Freiburg ohne Strom
-
Unterstützung für Infantino: Jordanien kritisiert AFC-Vorgehen
-
Polizei in Portugal räumt abermals Protestlager gegen Wohnungsnot
2022 historisch hohe Nettozuwanderung nach Deutschland - 2,7 Millionen Einwanderer
Für das Jahr 2022 haben die deutschen Behörden die höchste Nettozuwanderung seit Beginn der Wanderungsstatistik im Jahr 1950 verzeichnet. 2,7 Millionen Menschen kamen dem am Mittwoch vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) veröffentlichten Migrationsbericht 2022 zufolge nach Deutschland, gleichzeitig wurden 1,2 Millionen Fortzüge verzeichnet. Den größten Teil der Zuzüge machten Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine aus.
Die aus Zu- und Fortzügen berechnete sogenannte Nettomigration hat sich im Vergleich zu 2021 mehr als vervierfacht und liegt nun bei 1,5 Millionen, teilte das Bamf mit. "2022 war ein Jahr mit sehr umfangreichen Migrationsbewegungen", erklärt Susanne Worbs, Referatsleiterin im Bamf-Forschungszentrum. "Das hat mit Nachholeffekten nach den Corona-Jahren 2020 und 2021 zu tun, vor allem aber mit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine, der Millionen Menschen zur Flucht getrieben hat."
41 Prozent aller nach Deutschland Zugewanderten im Jahr 2022 kamen dem Bericht zufolge aus der Ukraine. Mit deutlichem Abstand liegt Rumänien mit acht Prozent an zweiter Stelle, gefolgt von Polen (vier Prozent) und der Türkei (drei Prozent). Bei den Fortzügen waren im Jahr 2022 Rumänien, die Ukraine, Polen und Bulgarien die Hauptziele.
Daneben sind laut Bericht vor allem der Familiennachzug von Drittstaatsangehörigen sowie die Bildungs- und Erwerbsmigration nach Deutschland von Bedeutung. Insgesamt wurden im Jahr 2022 60.395 Aufenthaltstitel zu Bildungszwecken an Personen erteilt, die im selben Jahr eingereist sind. Im Vergleich zum Vorjahr stieg diese Zahl um 44 Prozent.
72 Prozent der zugewanderten Personen sind unter 40 Jahre alt. Weil aus der Ukraine hauptsächlich Frauen und Kinder nach Deutschland kamen, stieg der weibliche Anteil bei den Zuzügen 2022 um etwa zehn Prozentpunkte auf rund 50 Prozent.
Der Migrationsbericht der Bundesregierung stellt jährlich anhand verschiedener Datenquellen ein statistisches Bild der Zu- und Abwanderung nach und von Deutschland bereit.
W.Morales--AT