-
Drohne, Rot, Elfer-Drama: Arsenal blamiert sich bei Viertligist
-
Wahlergebnisse in Brasilien und Serbien prägen den politischen Wochenauftakt
-
Porsche verbessert Ergebnis trotz deutlich schwächerer Verkäufe
-
Trotz Füllkrug-Doppelpack: BVB besiegt Werder
-
Pistorius führt Politiker-Ranking an, AfD bleibt stärkste Partei
-
Regierungskreise: USA wollen Flávio Bolsonaro und seiner Familie Visa geben
-
Hubig sieht Klärungsbedarf bei Dobrindts Vergesellschaftungsgesetz
-
Regierungskreise: Trump will laxere Klimaauflagen für Öl- und Gassektor bei Methan
-
Podcast „Radio Migrant“ erzählt Arbeitsmigration aus Sicht der Betroffenen
-
Wahlprognosen in Israel: Opposition leicht vorne - aber ohne Mehrheit
-
Gericht lehnt vorzeitige Haftentlassung von Beate Zschäpe ab
-
Berliner SPD-Spitze will Mitgliederentscheid über Koalition mit Linken und Grünen
-
Zverev übersteht Krimi zum Auftakt - der Nummer eins ganz nah
-
Israels Linke sucht vor der Wahl nach Profil und Mehrheiten
-
Putin spricht mit iranischem Präsidenten über Iran-Krieg
-
Hessischer Jubel an der Elbe: Frankfurt stürmt ins Achtelfinale
-
Fünf mögliche Wege zu einer neuen israelischen Regierung
-
In Unterzahl: Baumgartner rettet Leipzig in Essen
-
Linken-Fraktionsspitze vertagt Entscheidung zu umstrittener Abgeordneter Emde
-
Rekordbeteiligung bei Israel-Wahl - Streit um Betrugsvorwürfe
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Brasiliens Präsident Lula wird 81 - und will 24 Stunden am Tag arbeiten
-
Region Ulm scheidet aus der engeren Endlagersuche aus
-
Prozess gegen früheren kremlnahen Aktivisten und heutigen Putin-Kritiker Remeslo begonnen
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Block-Prozess: Oberlandesgericht soll über beschlagnahmte Aufzeichnungen entscheiden
-
Huthis: Größte Ölraffinerie und Verteidigungsministerium in Saudi-Arabien angegriffen
-
Israel: Netanjahus Partei fordert länger geöffnete Wahllokale - Eisenkots Partei dagegen
-
Fünf Bundesländer scheiden aus der Suche nach einem Atommüllendlager aus
-
Trump will Kongresswahl-Ergebnisse akzeptieren - wenn sie "ehrlich" sind
-
Jay-Z gestaltet die Halbzeitshow des Super Bowl 2027
-
Parlamentswahl in Israel: Streit um Wahlbetrugsvorwürfe von Netanjahu
-
Trotz Negativserie: Carrick soll United-Coach bleiben
-
Netanjahus Likud-Partei beantragt verlängerte Öffnungszeiten von Wahllokalen
-
Harry Kane feiert seinen ersten Ballon d’Or
-
Anschlag bei Paris: Nationalversammlung hält Schweigeminute für Opfer ab
-
Dokumentarfilm „Naza“ untersucht den Begriff des Kollateralschadens
-
Grünen-Fraktion in Berlin bestätigt Graf und Jarasch als Vorsitzende
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Kolomojskij warnt vor finanziellen Folgen eines Kriegsendes für die Ukraine
-
Urteil in NRW: Möbilierte Mikro-Apartments sind kein Ersatz für Mietwohnungen
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Studierendenliste gewinnt Parlamentswahl in Serbien klar
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Steinmeier wirbt für Zusammenarbeit mit China bei Entwicklung von E-Autos
-
Staatenlenker Finnlands und Norwegens telefonieren mit Putin - Waffenruhe in Oleschky
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Israel - Enges Rennen erwartet
-
Trump-Regierung geht zum dritten Mal gegen Ex-FBI-Chef Comey vor
-
Mao-Kommentar: China setzt Real-Spiele wegen Mbappé ab
SPD-Führungstrio will auf Parteitag erneut kandidieren
Die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil sowie Generalsekretär Kevin Kühnert wollen auf dem SPD-Parteitag im Dezember erneut für ihre Spitzenämter kandidieren. Das teilten Esken und Klingbeil am Montag in Berlin nach Beratungen des Präsidiums und Vorstands der SPD mit. Alle Wahlvorschläge seien dort einstimmig unterstützt worden, sagten beide.
Die 62-jährige Esken ist seit 2019 SPD-Vorsitzende, der 45-jährige Klingbeil seit 2021 Parteichef. Esken war ursprünglich zusammen mit Norbert Walter-Borjans in einer Mitgliederbefragung an die Parteispitze gewählt worden. Sie setzen sich dabei gegen den heutigen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und seine Doppel-Partnerin Klara Geywitz durch. Walter-Borjans trat dann nach zwei Jahren nicht erneut an. Der heute 34-jährige Kühnert hatte 2021 Klingbeil als Generalsekretär abgelöst.
"Wir führen seit zwei Jahren als Team die SPD", sagte Esken nach den Gremiensitzungen. "Unsere Zusammenarbeit als Doppelspitze ist sehr eng und vertrauensvoll", hob sie hervor. Gleiches gelte auch für die Zusammenarbeit mit Kühnert.
Esken räumte ein, dass sie und Klingbeil durchaus unterschiedliche Menschen seien, die auch "nicht jeden Tag dieselbe Meinung" hätten. Es sei ihnen aber gelungen, gemeinsam dafür zu sorgen, "dass die SPD an ihrer Spitze geeint ist wie nie zuvor".
Auch Klingbeil betonte die langjährige "enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit" mit Esken. "Ich bin auch froh darüber, dass Kevin Kühnert wieder an Bord ist", sagte Klingbeil er weiter. Als Duo hätten Esken und er "vieles durchgekriegt, was wir nur zusammen hinkriegen konnten", ihr Miteinander sei dabei geprägt von gegenseitiger Rücksichtnahme. Esken wird ebenso wie Kühnert dem linken Parteiflügel zugerechnet, Klingbeil ebenso wie Scholz dem rechten Flügel der SPD.
Beide machten deutlich, dass die erneute Kanzlerkandidatur von Amtsinhaber Olaf Scholz bei der Bundestagswahl 2025 für sie nicht in Frage stehe. Auch mit ihm gebe es eine enge Abstimmung. Das werde auch vor der Bundestagswahl für das gemeinsame Erarbeiten des Wahlprogramms gelten.
Der SPD-Bundesparteitag findet vom 8. bis 10. Dezember in Berlin statt. In den Gremiensitzungen an diesem Montag wurde auch ein Leitantrag für den Parteitag mit dem Titel "Zusammen für ein starkes Deutschland" beschlossen.
O.Brown--AT