-
Feuer im Wald von Fontainebleau südlich von Paris - zwei Löschflugzeuge unterwegs
-
US-Militär: Neue Angriffe auf den Iran gestartet
-
Thailand: Mindestens 27 Tote bei Feuer in Bar in Bangkok
-
Nächste Pleite gegen Sinner: Zverev verpasst Wimbledon-Titel
-
Kritik an Spaniens Ex-Regierungschef nach rassistischen Äußerungen über Fußballer
-
Knesset: Parlamentswahlen in Israel finden am 27. Oktober statt
-
Trauer im deutschen Eishockey: Schiri-Legende Kompalla ist tot
-
Drei Atomreaktoren in Frankreich wegen Hitzewelle heruntergefahren
-
Van der Poel triumphiert in Ussel - Pogacar weiter in Gelb
-
Trump-Verbündeter und Russland-Kritiker Lindsey Graham mit 71 Jahren gestorben
-
Energieversorger: Landesweiter Stromausfall in Kuba nach 24 Stunden behoben
-
Dreyfus-Gedenktag: Macron ruft zu "ständiger Wachsamkeit" gegen Antisemitismus auf
-
Kritik an geplanter Einschränkung bei Unterhaltsvorschuss
-
Plan zur Regierungsumbildung in Kiew: Selenskyj will politische Strategie ändern
-
99 Badetote im Juni: Forderungen nach mehr Schwimmkursen
-
Gedenkmarsch in Nizza für Opfer des Lkw-Attentats vor zehn Jahren
-
US-Armee: Schiffsverkehr durch Straße von Hormus fließt weiter
-
Umstrittenes Gremium: Syrisches Übergangsparlament zu erster Sitzung zusammengetreten
-
Nach Geiselnahme in Berliner Supermarkt: Entscheidung über Haftbefehl erwartet
-
Gut 22.000 künstliche Glatzen: Skurriler Rekord bei Konzert von US-Rapper Pitbull
-
Rekordmann Márquez feiert zehnten MotoGP-Sieg am Sachsenring
-
Prien will Bezugszeit beim Unterhaltsvorschuss einschränken
-
Neue US-Angriffe und iranische Vergeltungsattacken - Teheran schließt Straße von Hormus
-
Selenskyj kündigt Regierungsumbildung in Kiew an - Ministerpräsidentin soll gehen
-
Hitzewelle in Frankreich: Höchste Warnstufe für 26 Millionen Menschen ausgerufen
-
Steinmeier verteidigt hohe Kosten für Schloss Bellevue
-
Trump-Verbündeter und Russland-Kritiker Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
-
Steinmeier lobt Reformpaket der schwarz-roten Koalition
-
Нуша Аубель і Потсдам: довіра втрачена
-
Feuerwehr rettet 20 Fische nach Verkehrsunfall auf hessischer Autobahn
-
努莎·奧貝爾與波茨坦:先前的信任已蕩然無存
-
Merz: Verstorbener US-Senator Graham war ein Freund Deutschlands
-
Waldbrand in Andalusien weitgehend unter Kontrolle - erste Evakuierte kehren zurück
-
Selenskyj "zutiefst betrübt" über Tod von US-Senator Graham
-
Die Hitze ist zurück - zumindest im Südwesten Deutschlands
-
Zwei Tote bei Schusswechsel mitten auf Salsa-Festival in Toronto
-
Hitzewelle treibt Absatz von Klimaanlagen in die Höhe
-
Frau mit Kinderwagen stirbt bei Bahnunglück nahe Heilbronn - Kleinkind unverletzt
-
Iranische Zeitung setzt Merz auf Liste für Vergeltung wegen Chameneis Tod
-
Vorbehalte in Ost-SPD gegen Rentenpläne der Bundesregierung
-
Nach Brand in Kabelschacht: Züge auf Strecke Köln-Düsseldorf fahren wieder
-
Katars ehemaliger Emir Scheich Hamad gestorben
-
US-Senator und Trump-Verbündeter Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
-
VW-Chef Blume will Werksschließungen möglichst vermeiden
-
Noosha Aubel und Potsdam: Der Vertrauensvorschuss ist verspielt
-
99 Badetote im Juni: So viele wie seit 2003 nicht
-
Tod von britischer Ex-Ministerin: 28-Jähriger wegen Mordverdachts festgenommen
-
Republikanischer US-Senator Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
-
Neue US-Angriffe auf den Iran - Teheran greift Golfstaaten an und schließt Straße von Hormus
-
Tausende protestieren gegen Bauprojekt von Trump-Familie in Albanien
Spaniens Regierungschef Sánchez bekräftigt in Kiew Unterstützung der EU
Am ersten Tag der spanischen EU-Ratspräsidentschaft hat Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez der Ukraine die "unmissverständliche" Unterstützung der Europäischen Union zugesichert. Spanien unterstütze zudem eine "Stärkung der Nato-Partnerschaft mit der Ukraine, unter anderem mit der Einrichtung eines Nato-Ukraine-Rats", betonten Sánchez und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag bei eine Besuch des spanischen Ministerpräsidenten in Kiew. Selenskyj drängte die Nato erneut, beim ihrem Gipfeltreffen im Juli den Weg für einen Beitritt der Ukraine freizumachen.
Sánchez reiste gleich am ersten Tag der EU-Ratspräsidentschaft seines Landes nach Kiew. Sein Besuch unterstreiche "das klare und unmissverständliche politische Engagement" der EU für die Ukraine, betonte er. Das ukrainische EU-Beitrittsgesuch sei eines der wichtigsten Themen der spanischen EU-Ratspräsidentschaft in den kommenden sechs Monaten, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.
Die Ukraine hatte vor einem Jahr den Status eines EU-Beitrittskandidaten erhalten und hofft, in diesem Jahr formelle Verhandlungen über ihren Beitrittsantrag beginnen zu können. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz sprach der spanische Ministerpräsident von einer ermutigenden Zwischenbewertung der EU-Kommission zu den Fortschritten Kiews.
Der Besuch des spanischen Regierungschefs bei Selenskyj fand im Vorfeld des Nato-Gipfels am 11. und 12. Juli in Litauen statt, an dem erstmals auch Selenskyj teilnehmen wird. Der ukrainische Staatschef pochte am Samstag auf eine "Einladung" Kiews zum Nato-Beitritt nach dem Ende des russischen Angriffskrieges gegen sein Land: "Wir brauchen beim Gipfel in Vilnius ein sehr klares und verständliches Signal, dass die Ukraine nach dem Krieg ein gleichberechtigtes Mitglied der Nato werden kann", sagte Selenskyj. Diese Einladung als "erster, sehr konkreter Schritt wäre sehr wichtig für uns."
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte Mitte Juni allerdings bereits deutlich gemacht, dass das westliche Verteidigungsbündnis beim Gipfel in Vilnius der Ukraine keine Beitrittseinladung aussprechen wird. Stattdessen soll ein neuer Nato-Ukraine-Rat eingerichtet werden, der "auf Augenhöhe" Verhandlungen über die transatlantische Sicherheit ermöglichen soll.
16 Monate nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine ist eine Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte im Gange, um eroberte Gebiete zurückzugewinnen. Die Offensive verzeichnet erste Erfolge, gestaltet sich jedoch zäher als von manchen Verbündeten im Westen erwartet.
Am Samstag äußerte Selenskyj Frustration über schleppende Waffenlieferungen des Westens. Der ukrainische Präsident warf zudem "manchen" westlichen Partnern vor, sich bei den Plänen zur Ausbildung von Kampfpiloten zu viel Zeit zu lassen. "Es gibt keinen Zeitplan für Trainingsmissionen. Ich glaube, dass einige Partner die Sache schleifen lassen", sagte er. Er frage sich auch, wann die ersten F-16-Kampfjets in seinem Land eintreffen würden.
Am Freitag hatte der ukrainische Oberbefehlshaber Walerij Saluschnyj in einem Interview mit der "Washington Post" seinem Ärger über zögerliche Waffenlieferungen Luft gemacht. Die westliche Kritik an den zähen Fortschritten der ukrainischen Gegenoffensive "kotzt mich an", sagte Saluschnyj. Seine Truppen warteten immer noch auf die von den Verbündeten zugesagten F-16-Kampfjets, zudem stünden ihnen verglichen mit den russischen Truppen nur ein Bruchteil von deren Artilleriegeschossen zur Verfügung.
Die Verzögerungen seien tödlich, sagte Saluschnyj. Jeden Tag stürben auf dem Schlachtfeld "eine Menge Menschen - eine Menge. Nur weil noch keine Entscheidung getroffen wurde."
D.Lopez--AT