-
Prien will Bezugszeit beim Unterhaltsvorschuss einschränken
-
Neue US-Angriffe und iranische Vergeltungsattacken - Teheran schließt Straße von Hormus
-
Selenskyj kündigt Regierungsumbildung in Kiew an - Ministerpräsidentin soll gehen
-
Hitzewelle in Frankreich: Höchste Warnstufe für 26 Millionen Menschen ausgerufen
-
Steinmeier verteidigt hohe Kosten für Schloss Bellevue
-
Trump-Verbündeter und Russland-Kritiker Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
-
Steinmeier lobt Reformpaket der schwarz-roten Koalition
-
Нуша Аубель і Потсдам: довіра втрачена
-
Feuerwehr rettet 20 Fische nach Verkehrsunfall auf hessischer Autobahn
-
努莎·奧貝爾與波茨坦:先前的信任已蕩然無存
-
Merz: Verstorbener US-Senator Graham war ein Freund Deutschlands
-
Waldbrand in Andalusien weitgehend unter Kontrolle - erste Evakuierte kehren zurück
-
Selenskyj "zutiefst betrübt" über Tod von US-Senator Graham
-
Die Hitze ist zurück - zumindest im Südwesten Deutschlands
-
Zwei Tote bei Schusswechsel mitten auf Salsa-Festival in Toronto
-
Hitzewelle treibt Absatz von Klimaanlagen in die Höhe
-
Frau mit Kinderwagen stirbt bei Bahnunglück nahe Heilbronn - Kleinkind unverletzt
-
Iranische Zeitung setzt Merz auf Liste für Vergeltung wegen Chameneis Tod
-
Vorbehalte in Ost-SPD gegen Rentenpläne der Bundesregierung
-
Nach Brand in Kabelschacht: Züge auf Strecke Köln-Düsseldorf fahren wieder
-
Katars ehemaliger Emir Scheich Hamad gestorben
-
US-Senator und Trump-Verbündeter Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
-
VW-Chef Blume will Werksschließungen möglichst vermeiden
-
Noosha Aubel und Potsdam: Der Vertrauensvorschuss ist verspielt
-
99 Badetote im Juni: So viele wie seit 2003 nicht
-
Tod von britischer Ex-Ministerin: 28-Jähriger wegen Mordverdachts festgenommen
-
Republikanischer US-Senator Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
-
Neue US-Angriffe auf den Iran - Teheran greift Golfstaaten an und schließt Straße von Hormus
-
Tausende protestieren gegen Bauprojekt von Trump-Familie in Albanien
-
Wimbledons neue Königin Noskova: "Werde paar Tage brauchen"
-
Nachfolger Zverev? Stich "ziemlich emotionslos"
-
Sieg in Überzahl: Messi und Co. mit Mühe ins Halbfinale
-
Iran verkündet Sperrung von Straße von Hormus - USA starten neue Angriffe
-
US-Militär: Neue Angriffe gegen den Iran gestartet
-
"Hey Jude": Starker Bellingham schießt England ins WM-Halbfinale
-
Zweimal Bellingham: England ringt Norwegen nieder
-
Irans Revolutionsgarden: Straße von Hormus "bis auf Weiteres" geschlossen
-
Sturm tritt ab: Niederlage gegen Stein im letzten Kampf
-
Gluthitze in Frankreich: Touristenattraktionen wie der Eiffelturm schließen früher
-
Deutsche U19 verliert EM-Finale gegen Spanien
-
Acht Tote bei russischen Angriffen auf Ukraine - Selenskyj fordert rasche Patriot-Lizenz
-
Fortschritte im Kampf gegen tödlichen Waldbrand in Andalusien
-
Infantino über WM mit 64 Teams: "Wird diskutiert"
-
Wimbledon: Noskova gewinnt tschechisches Finale
-
Umstrittenes Weltkriegsgedenken: Polen baut Denkmal für Opfer ukrainischer Kampfgruppe
-
Staatsschutz ermittelt zu Anschlag auf Kabelschacht der Deutschen Bahn in NRW
-
LPGA: Haeran schreibt mit 60er-Runde Major-Geschichte
-
Sechs Tote und Dutzende Verletzte bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Merlier auch in Bergerac der Sprinterkönig - Ackermann Siebter
-
Südafrikas WM-Teilnehmer Adams mit 25 Jahren verstorben
Stoltenberg: Verbündete müssen Ukraine für Offensive aufrüsten
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Bündnisländer aufgerufen, die ukrainische Offensive gegen Russland mit Waffen zu unterstützen. Stoltenberg sagte am Mittwoch vor einem Verteidigungsministertreffen in Brüssel, die Ukraine brauche weitere "Waffen, Nachschub und Wartung, um ihre Offensive fortzuführen". Zudem kündigte er einen "Aktionsplan für die Rüstungsproduktion" an, um Kiew die nötige Munition liefern zu können.
Stoltenberg nannte die ukrainische Gegenoffensive erneut einen Weg, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin an den Verhandlungstisch zu zwingen. Zuvor seien wegen der "heftigen Kämpfe" aber nicht nur Tote und Verletzte zu erwarten, sondern auch Verluste von Nato-Material. Russische Berichte über angeblich erbeutete Leopard-Kampfpanzer bestätigte der Generalsekretär nicht.
Über weitere Militärhilfen für die Ukraine beraten am Donnerstag im Nato-Hauptquartier zunächst rund 50 Länder unter Leitung von US-Verteidigungsminister Lloyd Austin. Dazu wird der ukrainische Ressortchef Oleksij Resnikow erwartet.
Im Anschluss kommen die Nato-Verteidigungsminister mit den Chefs von mehr als 20 Rüstungskonzernen aus Europa und den USA zusammen. Auch Vertreter zweier deutscher Unternehmen nehmen dem Vernehmen nach teil, darunter Rheinmetall mit Sitz in Düsseldorf.
Stoltenberg erwartet, dass sich die Verteidigungsminister für deutlich höhere Beschaffungsziele insbesondere für Munition aussprechen. Die Staats- und Regierungschefs der Nato-Länder sollen diesen "Aktionsplan für die Rüstungsproduktion" dann auf ihrem Gipfel Mitte Juli in Litauen formell beschließen. "Das wird sowohl unsere Fähigkeit stärken, uns zu verteidigen wie die Ukraine zu unterstützen", sagte Stoltenberg. "Zugleich senden wir ein klares Signal an die Industrie, die Produktion anzukurbeln."
Nach Stoltenbergs Angaben haben die Nato-Länder in diesem Jahr bereits Artilleriemunition im Wert von einer Milliarde Dollar (knapp 930 Millionen Euro) bestellt. Damit sollen die weitgehend leeren Lagerbestände aufgefüllt werden, um Nachschub für die Ukraine zu sichern.
Kontroverse Debatten werden bei dem zweitägigen Verteidigungsministertreffen über den Wunsch der Ukraine nach einer schnellen Mitgliedschaft erwartet. Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zwar zum Nato-Gipfel in der litauischen Hauptstadt Vilnius am 11. und 12. Juli eingeladen, dürfte dort aber leer ausgehen, wie es von Diplomaten hieß. Unter anderem die USA und Deutschland sind gegen einen klaren Fahrplan zur Mitgliedschaft, solange der Krieg anhält.
Vertröstet werden soll Selenskyj mit einem neuen Nato-Ukraine-Rat, der in Vilnius erstmals tagen könnte. Stoltenberg sagte, in diesem Rahmen könnten die 31 Bündnisländer und die Ukraine erstmals "auf Augenhöhe" miteinander sprechen und gemeinsame Beschlüsse fassen. Dies sei ein großer Unterschied zur bestehenden Nato-Ukraine-Kommission, in der es vor allem um die Reformfortschritte des Landes ging.
Mit Russland unterhielt die Nato seit 2002 ebenfalls einen gemeinsamen Rat. Im Januar 2022 tagte das Gremium letztmals, wenige Wochen später überfiel Russland die Ukraine.
Kein Durchbruch wird bei dem Verteidigungsministertreffen im Streit um höhere Verteidigungsausgaben erwartet. Stoltenberg forderte erneut, zwei Prozent des Wirtschaftsleistung der jeweiligen Nato-Staaten müssten künftig die "Untergrenze" sein. Die Bundesregierung unterstützt diese Verschärfung, wie aus der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie hervorgeht. Bisher erreicht Deutschland wie die meisten Nato-Länder die Zielmarke allerdings nicht. Denn das Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr ist noch nicht ausgegeben.
Eine Zitterpartie bleibt der Nato-Beitritt Schwedens, der eigentlich auf dem Nato-Gipfel in vier Wochen gefeiert werden sollte. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan dämpfte die Hoffnungen und forderte, Schweden müsse dazu "seinen Teil leisten". Stoltenberg nannte die ausstehende Ratifizierung durch die Türkei und Ungarn zwar "möglich". Garantiert sei dies jedoch nicht.
Ch.P.Lewis--AT