-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
Zahl der Empfänger von Asylbewerberleistungen um 4,3 Prozent gestiegen
Die Zahl der Empfänger von Asylbewerberleistungen ist 2021 gegenüber dem Vorjahr um 4,3 Prozent auf 399.000 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, nahm damit zum ersten Mal seit 2015 die Zahl der Leistungsbeziehenden zu. Den Angaben zufolge waren 61 Prozent der Regelleistungsempfängerinnen und -empfänger am Jahresende 2021 männlich und 39 Prozent weiblich. 34 Prozent waren minderjährig, 65 Prozent zwischen 18 und 64 Jahren alt, rund ein Prozent war 65 Jahre und älter.
Mit 56 Prozent stammten die meisten Leistungsberechtigten aus Asien, 20 Prozent kamen jeweils aus Afrika und Europa. Die drei häufigsten Herkunftsländer waren demnach Afghanistan und Irak mit jeweils 13 Prozent und Syrien mit zwölf Prozent aller Leistungsberechtigten.
Bei den Hilfen wird zwischen Regelleistungen zur Deckung des notwendigen Bedarfs und besonderen Leistungen, die in speziellen Bedarfssituationen wie Krankheit oder Schwangerschaft gewährt werden, unterschieden. Diese besonderen Leistungen erhielten laut Statistikamt im vergangenen Jahr 171.050 Menschen. Darunter waren 2985, die ausschließlich Anspruch auf diese Art der Leistung hatten.
S.Jackson--AT