-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
Paritätischer Wohlfahrtsverband hält Energie-Preisbremsen für nicht ausreichend
Vor der Abstimmung des Bundestages über die geplanten Preisbremsen für Strom und Gas hat der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert, dass ärmere Menschen bei den Entlastungen nicht ausreichend bedacht seien. "Für mittlere und hohe Einkommen sind die Energiebremsen eine gute Nachricht", sagte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Aber für ärmere Haushalte gebe es weiterhin große Probleme.
"Die Hilfen greifen erst ab März, wenn der Schnee schon fast geschmolzen ist", kritisierte Schneider. Außerdem seien Deckelungen von 70 beziehungsweise 80 Prozent "fernab jeder Realität". Ärmere Menschen könnten kaum Energie sparen.
"Wer etwa einen alten stromintensiven Kühlschrank hat oder in einem schlecht isolierten Haus wohnen muss, wird trotzdem eine dicke Rechnung haben und schlimmstenfalls mitten im Winter eine Strom- oder Gassperre fürchten müssen", sagte Schneider. Gemeinsam mit anderen Verbänden fordere der Paritätische deshalb ein Verbot von Heiz- und Stromsperren für die Wintermonate.
Der Bundestag stimmt am Donnerstag über die geplanten Preisbremsen für Strom und Gas ab. Die Pläne der Koalitionsfraktionen sehen staatliche Subventionen für einen Basisverbrauch für Strom und Gas vor. Sie greifen ab März 2023, sollen rückwirkend aber auch für Januar und Februar gelten.
E.Hall--AT