-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
Frankreichs Republikaner wählen Eric Ciotti zum neuen Parteichef
Der Abgeordnete Eric Ciotti ist zum neuen Vorsitzende der konservativen Republikaner in Frankreich gewählt worden. Der 57-Jährige setzte sich am Sonntag in einer Stichwahl gegen den Fraktionsvorsitzenden im Senat, Bruno Retailleau, durch. Ciotti, der für den stark konservativen Parteiflügel steht, holte 53,7 Prozent der Stimmen, wie Übergangsparteichefin Annie Genevard mitteilte.
Der bisherige Vorsitzende der Partei von Ex-Präsident Nicolas Sarkozy, Christian Jacob, war Ende Juni zurückgetreten.
Ciotti, der einen harten Kurs in der Einwanderungspolitik verfolgt, steht nun vor der Herausforderung, seine Partei nach dem enttäuschenden Abschneiden bei der Präsidentschaftswahl aus der Krise zu führen. Die Kandidatin der Republikaner, Valérie Pécresse, war in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl im April nur auf 4,8 Prozent gekommen.
T.Perez--AT