-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
Öffentliche Bildungsausgaben steigen um rund drei Prozent
2021 sind die öffentlichen Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden um 3,3 Prozent auf 169,3 Milliarden Euro gestiegen. Die Ausgaben machten somit 4,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukt (BIP) aus, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Knapp die Hälfte der Bildungsausgaben floss in die Schulen. 23,3 weitere Prozent entfielen auf die Kindertagesbetreuung, 20 Prozent auf die Hochschulen.
Pro Kopf gaben die öffentlichen Haushalte 2034 Euro für Bildung aus. Rund zwei Drittel der öffentlichen Bildungsausgaben wurden von den Ländern finanziert. Ihre Ausgaben stiegen im Vergleich zu 2020 um 3,8 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro. Die Gemeinden gaben mit 41,4 Milliarden Euro neun Prozent mehr aus als im Vorjahr. Der Bund hingegen gab 16 Prozent weniger Geld für Bildung aus. Allerdings verzeichnete er 2020 hohe Zuführungen an verschiedene Sondervermögen in Bildungsbereich.
Dass der Anteil der öffentlichen Bildungsausgaben am BIP von 4,9 Prozent auf 4,7 Prozent sank, lag laut den Statistikern an der Corona-Pandemie. Der krisenbedingte Rückgang des BIP 2020 führte zunächst zu einer deutlichen Erhöhung des Anteils der öffentlichen Bildungsausgaben. 2021 führte das wieder anziehende Wirtschaftswachstum zu einem Rückgang des Anteils. 2021 lag der Wert mit 4,7 Prozent noch deutlich über dem Wert von 2019 mit 4,3 Prozent.
W.Stewart--AT