-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
Kanadischer Astronaut Joshua Kutryk installiert letztes Solarmodul auf der ISS
-
SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
-
SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
-
SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
Russell Brand wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung schuldig gesprochen
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
Botafogo besiegt Atlético-MG und entkommt der Abstiegszone
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
-
Bostoner Bürgermeisterin Wu enthüllt 20-Millionen-Dollar-Hochwasserschutz
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62
-
Falsche Bombendrohungen beeinträchtigen rund zehn Europaflüge
Klima-Aktivisten greifen Vermeers "Mädchen mit dem Perlenohrring" an
Klima-Aktivisten haben aus Protest erneut ein Kunstwerk attackiert: Nach Angaben des Mauritshuis in Den Haag klebten sich zwei Aktivisten am Donnerstag an Johannes Vermeers "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" und die angrenzende Wand fest, während eine dritte Person eine "unbekannte Substanz" auf das berühmte Gemälde schüttete. Glücklicherweise sei das Gemälde hinter Glas gewesen und unbeschädigt geblieben, erklärte das Museum weiter.
Auf Aufnahmen in den Online-Netzwerken waren Aktivisten in T-Shirts mit der Aufschrift "Just Stop Oil" zu sehen, die "Wie fühlt ihr euch?" rufen. Museumsbesucher reagierten wütend und schimpften "Schande" und "Ihr seid bescheuert". Die Polizei meldete drei Festnahmen.
Laut dem Museum begann die Attacke gegen 14.00 Uhr: Eine Person habe sich mit dem Kopf an das Glas vor dem Gemälde von Johannes Vermeer geklebt, eine andere habe ihre Hand an die grüne Wand daneben geklebt und eine dritte die Substanz geschleudert. "Kunst ist wehrlos, und der Versuch, sie aus welchem Grund auch immer zu beschädigen, wird von uns aufs Schärfste verurteilt", erklärte das Mauritshuis.
Der Eingang zu dem Raum, in dem das "Mädchen mit dem Perlenohrring" normalerweise hängt, war am Nachmittag durch eine große Reproduktion eines Ölgemäldes versperrt. Nach Angaben eines Wachmanns wird er wahrscheinlich für den Rest des Tages geschlossen bleiben. Vermeers berühmtes Bild soll laut dem Museum aber "so bald wie möglich" wieder ausgestellt werden.
"Just Stop Oil" hatte seit Anfang des Monats verschiedene Aktionen und Blockaden veranstaltet; unter anderem überschütteten Aktivisten in Londons National Gallery Vincent Van Goghs Meisterwerk "Sonnenblumen" mit Tomatensuppe, am Montag bewarfen Aktivisten die Wachsfigur von König Charles III. bei Madame Tussauds in London mit Schokoladenkuchen. Mit ihren Aktionen will "Just Stop Oil" einen Stopp aller neuen Öl- und Gasprojekte erreichen.
Am Sonntag wiederum hatten zwei Aktivisten der Gruppe "Letzte Generation" ein Gemälde des impressionistischen Malers Claude Monet im Potsdamer Museum Barberini mit Kartoffelbrei beworfen. Auch in anderen Städten gab es zuletzt immer wieder aufsehenerregende Protestaktionen von Umwelt- und Klima-Aktivisten.
R.Chavez--AT