-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
Kanadischer Astronaut Joshua Kutryk installiert letztes Solarmodul auf der ISS
-
SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
-
SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
-
SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
Russell Brand wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung schuldig gesprochen
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
Botafogo besiegt Atlético-MG und entkommt der Abstiegszone
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
Umfrage: Nur ein Drittel der Internetnutzer regelt digitalen Nachlass
Nur rund ein Drittel der deutschen Internetnutzer hat einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom zufolge den digitalen Nachlass geregelt. 32 Prozent trafen demnach zumindest teilweise Vorkehrungen für den Umgang mit Profilen in sozialen Medien oder in der Cloud gespeicherten Daten im Todesfall, wie der Verband am Freitag in Berlin mitteilte. Weitere 22 Prozent wollen dies tun, 43 Prozent werden oder wollen dies nicht.
Unter den Nachlassvorsorgern ist es der Befragung zufolge am weitesten verbreitet, Zugangsdaten zu hinterlegen und damit Hinterbliebenen nach dem Tod den Zugriff zu ermöglichen. 77 Prozent der Internetnutzer taten dies. Dies gilt insbesondere für E-Mailkonten, Messengerdienste wie Whatsapp oder Cloudspeicherlösungen wie Google Drive und Dropbox.
Deutlich weniger verbreitet ist Bitkom zufolge allerdings die Regelung des posthumen Zugangs zu Profilen in sozialen Netzwerken. Lediglich 15 Prozent der Vorsorgenden trafen dafür Vorkehrungen. Dieser Bereich sei für viele "besonders sensibel", erklärte der Verband. So wollten 60 Prozent der Internetnutzer "explizit nicht, dass jemand nach ihrem Tod Zugriff auf ihre digitalen Inhalte hat". Außerdem wünschten 40 Prozent, das ihre Profile in sozialen Netzwerken nach ihrem Tod bestehen bleiben.
Immerhin 15 Prozent der Vorsorgenden trafen demnach testamentarische Regelungen. Die allermeisten wählten indes eine Vetrauensperson aus ihrem Umfeld als digitalen Nachlassverwalter aus (78 Prozent) oder hinterlegen ihre persönliche Zugangsdaten in Listen- oder Dateiform.
Bitkom riet zur rechtzeitigen Befassung mit dem Thema. Wenn Vollmachten oder Testamente nichts anderes festlegten, gehe der Zugang zu allen digitalen Geräten und Konten mit den Tod an die Erben über. "Damit liegen alle Inhalte gegenüber den Erben offen", erklärte Berhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Verbands. Jeder Nutzer "sollte sich rechtzeitig überlegen, ob man diese völlige Offenheit wirklich will".
Der Verband befragte 1003 Menschen im Alter ab 16 Jahren. Die Umfrage lief im August und September und ist den Angaben zufolge repräsentativ.
H.Romero--AT