-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
Paris verurteilt Entzug der Akkreditierung von "Le Monde"-Korrespondent in Moskau
Frankreich hat gegen den Entzug der Arbeitserlaubnis für einen französischen Journalisten in Moskau protestiert. "Frankreich verurteilt die Entscheidung der russischen Behörden, die Akkreditierung des Korrespondenten der Zeitung "Le Monde" in Moskau, Benjamin Quénelle, abrupt zu widerrufen", erklärte das Außenministerium am Donnerstag in Paris. Es sei das erste Mal seit 1957, dass "Le Monde" daran gehindert werde, einen Korrespondenten in Moskau zu haben.
Quénelle sei seit mehr als 20 Jahren in Russland akkreditiert gewesen. Die russische Entscheidung sei "unbegründet und willkürlich", hieß es weiter. "Frankreich fordert die russischen Behörden auf, ihre Entscheidung zu überdenken, anderenfalls werde es eine Antwort geben", betont das Ministerium.
Der Chefredakteur von "Le Monde", Jérôme Fenoglio, sieht in der Entscheidung einen "Vergeltungsakt, nachdem Paris sich geweigert hatte, einem angeblichen Journalisten der Zeitung 'Komsomolskaja Prawda' ein Pressevisum zu erteilen".
Das Außenministerium erklärte dazu, es sei bereit, "Anträge von echten russischen Journalisten in Frankreich zu prüfen". "Das Argument, dass es sich um eine Vergeltungsmaßnahme handelt, ist nicht akzeptabel", hieß es.
Die russischen Behörden hatten die Akkreditierung von Quénelle vor vier Monaten bereits ausgesetzt und nun annulliert. Dies bedeute faktisch ein Berufsverbot in Moskau und im ganzen Land, erklärte "Le Monde".
E.Hall--AT