-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
Musiklegende Quincy Jones im Alter von 91 Jahren gestorben
Der legendäre Musiker, Produzent und Komponist Quincy Jones ist tot. Wie mehrere US-Medien am Montag unter Berufung auf seinen Sprecher Arnold Robinson berichteten, starb Jones im Alter von 91 Jahren. Zur Todesursache wurden zunächst keine Angaben gemacht.
Jones, der 1933 in Chicago zur Welt gekommen war, hatte in seiner jahrzehntelangen Karriere mit etlichen Musikgrößen zusammengearbeitet: Er spielte Trompete für Elvis Presley und Dizzy Gillespie, arrangierte Stücke für Frank Sinatra und Ella Fitzgerald, produzierte Michael Jacksons Alben "Off the Wall", "Thriller" und "Bad" sowie den Hit "We Are The World" und war von Jazz über Pop bis zum Hip-Hop in nahezu jeder Stilrichtung zu Hause.
Nebenbei produzierte der vielfache Grammy-Gewinner Filme und Fernsehsendungen wie die Erfolgs-Sitcom "Der Prinz von Bel-Air", die Schauspieler Will Smith zum Star machte, und förderte die Karriere von Talkshow-Queen Oprah Winfrey. Für den Film "Die Farbe Lila", der Winfrey international bekannt machte, schrieb er die Filmmusik.
W.Nelson--AT