-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
National Gallery in London verbietet nach Attacken von Aktivisten Flüssigkeiten
Die National Gallery in London verbietet nach einer Reihe von Attacken von Aktivisten Flüssigkeiten, um die Sicherheit der Kunstwerke zu erhöhen. Ab Freitag seien mit Ausnahme von Babynahrung, abgepumpter Muttermilch und verschreibungspflichtiger Medikamente alle Flüssigkeiten verboten, teilte das Kunstmuseum am Donnerstag mit. Die Attacken hätten "physischen Schaden an den Kunstwerken verursacht" und bei der Erfüllung des Auftrags gestört, "dafür zu sorgen, dass großartige Kunst für jeden und überall zugänglich ist".
In den vergangenen zwei Jahren waren verschiedene Flüssigkeiten auf bekannte Gemälde geworfen worden, darunter Vincent van Goghs "Sonnenblumen" und John Constables "Der Heuwagen". Mit Attacken auf Gemälde und mit Sitzprotesten in der National Gallery wollten Aktivisten gegen die Klimakrise protestieren. Sie argumentierten, Kunst sei "wertlos", wenn das Klima und das menschliche Leben bedroht seien.
Van Goghs "Sonnenblumen" waren bereits zwei Mal Ziel von Attacken. Im September schütteten drei Klimaaktivisten der Umweltgruppe Just Stop Oil Suppe auf das Gemälde. Zuvor waren zwei Aktivistinnen der Gruppe wegen einer ähnlichen Tat zu Gefängnisstrafen verurteilt worden.
O.Brown--AT