-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
Bossa-Nova-Legende Sergio Mendes ist tot
Der brasilianische Musiker Sergio Mendes ist tot. Der Pianist, der den Bossa Nova in die weite Welt zu tragen half, sei am Donnerstag im Alter von 83 Jahren "in Frieden gestorben", erklärte Mendes' Familie am Freitag. Demnach starb Mendes umgeben von seiner Frau und seinen Kindern in seinem Haus in Los Angeles. In den letzten Monaten sei Mendes' Gesundheitszustand durch die "Auswirkungen von Long Covid" beeinträchtigt gewesen, hieß es weiter.
Mendes wurde 1941 geboren und gehörte zu den Pionieren des Bossa Nova. Mitte der 60er Jahre wurde er mit der Formation "Sergio Mendes & Brazil '66" und Titeln wie "Mas Que Nada" international bekannt. Ein Solohit war 1983 "Never gonna let you go". Der Pianist nahm in seiner Karriere mehr als 35 Alben auf und ging mit legendären US-Musikern wie Frank Sinatra auf Tour.
E.Hall--AT