-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
Taylor Swift: Nach Konzertabsagen in Wien "Angst" und "Schuldgefühle" verspürt
Taylor Swift hat ihr Schweigen über die Absage ihrer drei Konzerte in Wien gebrochen. Der Grund für die Absagen habe bei ihr ein "neues Gefühl der Angst" und riesige "Schuldgefühle" ausgelöst, erklärte der US-Popstar am Mittwoch (Ortszeit) im Onlinedienst Instagram. Swifts drei Konzerte in Wien, die vor rund zwei Wochen hätten stattfinden sollen, waren nach der Aufdeckung und Vereitelung von Anschlagsplänen kurzfristig abgesagt worden.
Die Absage der Konzerte in Wien bezeichnete Swift als "niederschmetternd". "Der Grund für die Absagen erfüllte mich mit einem neuen Gefühl der Angst und enormen Schuldgefühlen, weil so viele geplant hatten, zu diesen Shows zu kommen", schrieb Swift auf Instagram.
Vor rund zwei Wochen waren kurzfristig alle drei Konzerte der US-Sängerin in Wien abgesagt worden, nachdem Anschlagspläne aufgedeckt und vereitelt worden waren. Drei mutmaßliche Sympathisanten der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) wurden festgenommen.
B.Torres--AT