-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
Richter stoppt Zwangsversteigerung von Elvis Presleys Anwesen Graceland
Ein Richter in Tennessee hat die Zwangsversteigerung des Familienanwesens Graceland von Rock'n'Roll-Legende Elvis Presley in dem US-Bundesstaat vorübergehend gestoppt. Die Versteigerung des Anwesens nach dem Tod von Presleys Tochter Lisa Marie war eigentlich für Donnerstag geplant, der zuständige Richter JoeDae Jenkins stoppte die Auktion bei einer live übertragenen Anhörung am Mittwoch jedoch mit der Begründung, die der Auktion zugrunde liegenden Dokumenten müssten auf ihre Echtheit überprüft werden.
Er gab damit einem Antrag von Presleys Enkelin, der Schauspielerin Riley Keough statt, die den Verkauf des weitläufigen Anwesens in Memphis mit einer Klage verhindern will. Das Unternehmen Naussany Investments & Private Lending behauptet, dass Keoughs Mutter, die verstorbene Lisa Marie Presley, das Anwesen als Sicherheit für einen Kredit in Höhe von 3,5 Millionen Dollar (rund 3,2 Millionen Euro) eingesetzt habe. Nach Angaben von Keough hat ihre verstorbene Mutter dem Unternehmen jedoch keine Dokumente für Graceland ausgestellt. Diese seien gefälscht, heißt es in der Klage.
W.Stewart--AT