-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
Keine Lust auf Omarollen: Schauspielerinnen kritisieren Frauenbild
Keine Lust auf Omarollen: Die Schauspielerinnen Michaela May, Gisela Schneeberger und Jutta Speidel haben die Rollenangebote für ältere Frauen in Film und Fernsehen kritisiert. "Das Frauenbild im Fernsehen ist unterirdisch, das können doch nicht die einzigen Rollen für eine Frau sein - erst Mutter, dann Oma oder dement", sagte die 71-jährige May dem Magazin der "Süddeutschen Zeitung" laut Mitteilung vom Donnerstag.
Zu Unrecht konzentrierten sich Sender, Redakteure und Produzenten auf Geschichten von jungen Menschen. Die einzigen Älteren, die prominent vorkommen dürften, seien Männer. Ältere Frauen würden reduziert auf die Rolle der Großmutter oder der verlassenen Ehefrau. Das entspreche nicht den Interessen der Zuschauerinnen, argumentierten die drei Schauspielerinnen in einem Interview über Altersdiskriminierung.
"Ich spreche mit so vielen Frauen, aus allen Milieus, in der Stadt, auf dem Land, die halten das, was Film und Fernsehen für unser Alter zu bieten haben, auch für banalen Scheiß", sagt die 75-jährige Schneeberger.
Speidel sieht die Verantwortung dafür bei Fernsehredakteuren, Regisseuren und denjenigen, die für Filmförderung zuständig sind. "Die kennen offenbar keine alten Frauen - und wenn doch, dann haben sie ihnen nie richtig zugehört", sagte die 69-Jährige. "Das ist Respektlosigkeit und Ignoranz."
J.Gomez--AT