-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
Kanye West entschuldigt sich für antisemitische Ausfälle
Der umstrittene US-Rapper Kanye West hat sich für antisemitische Äußerungen der Vergangenheit entschuldigt. Er entschuldige sich "aufrichtig" bei der jüdischen Gemeinschaft für nicht beabsichtigte Folgen seiner "Worte und Handlungen", schrieb der Musiker und Unternehmer am Dienstag auf Hebräisch auf der Onlineplattform Instagram. "Es war nicht meine Absicht, zu verletzen oder jemanden verächtlich zu behandeln, und ich bedaure zutiefst jeden Schmerz, den ich möglicherweise zugefügt habe."
Er wolle aus dieser Erfahrung "lernen" und künftig sensibler und verständnisvoller sein, schrieb der Rapper, der sich in Ye umbenannt hat, weiter. Unklar war, warum der 46-Jährige sich ausgerechnet jetzt entschuldigt: Seine aufsehenerregenden antisemitischen Ausfälle liegen schon mehr als ein Jahr zurück.
Die Entschuldigung erfolgt aber zwei Wochen vor Erscheinen seines neuen Albums "Vultures" - und inmitten gestiegener Spannungen wegen des Krieges zwischen Israel und der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas, der auch in den USA zu einer Zunahme antisemitischer Vorfälle geführt hat.
Kanye West hatte im Oktober 2022 im Kurzbotschaftendienst Twitter Drohungen gegen Juden ausgesprochen. Er wurde daraufhin nicht nur von Twitter - heute X - verbannt. Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas beendete mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit dem Rapper, auch andere Unternehmen wandten sich von ihm ab.
Nur einige Wochen später sagte West, der unter psychischen Problemen leiden soll, in einem Interview mit dem bekannten ultrarechten Verschwörungstheoretiker Alex Jones, er möge Hitler und "liebe Nazis". Der Rapper hat auch mit seiner Nähe zum rechtspopulistischen Ex-US-Präsidenten Donald Trump für Aufsehen gesorgt. Im März sagte Kanye West dann, er habe sich vom Antisemitismus abgewandt.
P.A.Mendoza--AT