-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
Kanadischer Astronaut Joshua Kutryk installiert letztes Solarmodul auf der ISS
-
SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
-
SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
-
SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
Jane Fonda will im Kampf gegen Klimawandel Verantwortlichen "in Hintern treten"
Hollywood-Legende Jane Fonda will mit 85 Jahren im Einsatz gegen den Klimawandel weiter Verantwortungsträgern "in den Hintern treten". Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP sagte die für ihr umweltpolitisches Engagement bekannte Oscar-Gewinnerin, sie sei nach einem erfolgreichen Kampf gegen eine Krebserkrankung im vergangenen Jahr fit. "Ich habe viel Energie. Ich bin bereit, weiter (Leuten) in den Hintern zu treten."
Die Erderwärmung sei "die größte Krise, mit der es die Menschheit jemals zu tun hatte", sagte die Schauspielerin am Rande eines Hollywood-Treffens zum Klimawandel. "Wir alle müssen alles tun, was wir können, bevor es zu spät ist." Sie selbst wäre "deprimiert", wenn sie ihren Aktivismus gegen den Klimawandel nicht fortsetzten könnte, sagte Fonda. "Aber ich bin nicht deprimiert, weil ich alles tue, was ich kann."
Filmschaffende, Wissenschaftler und Aktivisten diskutieren seit Mittwoch in Hollywood über Möglichkeiten, die Erderwärmung mehr im Kino zu thematisieren. "Ich bin Teil der Hollywood-Gemeinschaft", sagte Fonda. "Ich glaube nicht, dass die Hollywood-Gemeinschaft genug getan hat, um dieser Krise entgegenzutreten. Deswegen bin ich hier, um dazu zu ermutigen."
G.P.Martin--AT