-
Macron präsentiert Trump Vorschläge zur Eindämmung des Ölpreises
-
Nach Wahlsieg in Berlin: Linke will noch diese Woche mit Grünen und SPD sprechen
-
Ungarn will vorerst "kein Mitglied" der Gruppe der Karpaten-Länder sein
-
Judo-Bundesliga: Japaridse nach Ausraster lebenslang gesperrt
-
EU-Handelskammer: Chinas Exportboom "nicht tragbar" - dennoch kein Ende in Sicht
-
Verhandlungsdurchbruch: EU und Philippinen wollen Freihandelsabkommen schließen
-
Kriminalbeamtenbund: Besuch von Clanchef bei Linken-Party "Schlag ins Gesicht"
-
Geldstrafe für Zeitsoldat wegen homophober Äußerungen in Hamburg
-
Niroomand hält an Berliner Olympiaplänen fest
-
FairSquare: Infantinos Reformwille "nicht ernst gemeint"
-
Schüsse vor Schule in der Türkei: Mindestens acht Verletzte
-
Alzheimer-Experten: Fast 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Demenz
-
Venezuelas Übergangspräsidentin in New York eingetroffen - Treffen mit Trump
-
Duale Krankenversicherung: Lauterbach sieht bei Merz "Moment der Einsicht"
-
Flensburg-Ranking: Porsche-Fahrer haben mit Abstand die meisten Punkte
-
Durchbruch in Verhandlungen über EU-Freihandelsabkommen mit den Philippinen
-
Iranischer Außenminister Araghtschi zur UN-Generaldebatte in New York eingetroffen
-
Einjähriger verschluckt in München Baustein - Kind nach Behandlung wohlauf
-
Dreijähriger in Mecklenburg-Vorpommern von Auto überrollt und gestorben
-
Bahn-Industrie erwartet deutliches Marktwachstum in kommenden Jahren
-
52-Jähriger bei Arbeitsunfall auf Oktoberfestgelände in München tödlich verletzt
-
Vier Tote durch Taifun "Dujuan" in Japan
-
Anwältin: Von ICE-Beamtem Angeschossener hat noch Kugel im Körper und leidet unter Lähmung
-
Erinnerungsstücke von Brigitte Bardot erzielen bei Auktion fast eine Million Euro
-
Deutsche Olympia-Chancen: "In der Lage, flexibel zu reagieren"
-
Aaron Donald ist zurück - Rams fertigen Giants ab
-
"Nicht kleinreden": Zverev-Bruder kontert Kritiker
-
Verbandswechsel: DFB wartet bei Ben Farhat auf grünes Licht
-
UN-Generaldebatte beginnt: Trump spricht vor Staats- und Regierungschefs
-
Selenskyj trifft Trump in New York
-
Große US-Sender schränken aus Protest gegen CNN-Hausverbot Trump-Berichterstattung ein
-
Macron: Gespräch mit Trump über Lage in Ukraine und im Roten Meer "konstruktiv"
-
KI-Assistent für vernetzte Mobilität: Akkodis und der Hamburger Verkehrsverbund präsentieren hvv mia auf der InnoTrans 2026
-
Heizkosten 2025 wieder gestiegen - fossile Heizungen "langfristig immer teurer"
-
Kallas dringt auf Aufrechterhalten von EU-Sanktionen gegen Russland
-
Nach Trumps "Sabotage"-Vorwurf: UNO überprüft Rolltreppe und Teleprompter
-
Infantino zeigt sich offen für Dialog über Reformen
-
Mecklenburg-Vorpommern: CDU-Chef Peters tritt zurück - SPD kündigt Sondierungen an
-
USA, Dänemark und Grönland unterzeichnen am Dienstag ihr Sicherheitsabkommen
-
Nach Ausscheiden aus Landtag Mecklenburg-Vorpommerns: Parteichef Peters tritt zurück
-
Mecklenburg-Vorpommerns SPD kündigt Sondierungen mit Linkspartei und Grünen an
-
Werder-Frauen verpassen vierten Sieg
-
Düngemittel-Deal: Trump will Kalisalz aus Belarus statt aus Kanada kaufen
-
Nach Hausverbot für CNN: Große US-Sender schränken Trump-Berichterstattung ein
-
Bauchmuskelzerrung: Gruda verpasst Länderspiele
-
Nach Hausverbot für CNN: Große US-Sender schränken Berichterstattung über Trump ein
-
Zehntausende Beschäftigte protestieren gegen "Kahlschlag" in der Autoindustrie
-
"Gerechtigkeitsproblem": Merz deutet Änderungen bei dualem Krankenkassen-System an
-
22-Jähriger Bergsteiger an Klettersteig in Allgäuer Alpen tödlich verunglückt
-
Nach Flucht vor Schusswechsel: Polizistinnen in Nordrhein-Westfalen keine Beamte mehr
Entlassener Polizist tötet mindestens 37 Menschen in Thailand
Ein entlassener Polizist hat in Thailand mindestens 37 Menschen getötet, darunter 23 Kinder. Der 34-Jährige drang nach Polizeiangaben am Donnerstagmittag in einen Kindergarten in Na Klang im Norden des Landes ein und schoss um sich, bevor er mit einem Auto floh. Später kehrte er in sein Haus zurück und tötete seine Frau, sein Kind und sich selbst.
Zwölf weitere Menschen wurden nach Angaben der Provinzpolizei bei dem Angriff verletzt, drei davon schwer. Demnach handelte es sich bei dem Täter um einen früheren Polizisten, der im Januar wegen Drogenmissbrauchs gefeuert worden war. Der Mann war während der Tat mit einer Schrotflinte, einer Pistole und einem Messer bewaffnet.
"Einige Mitarbeiter aßen vor dem Kindergarten zu Mittag, als der Angreifer sein Auto parkte und vier von ihnen erschoss", sagte die stellvertretende Leiterin des Kindergartens, Nanthicha Punchum, der Nachrichtenagentur AFP. Demnach trat der Schütze die Tür ein "und begann, die Köpfe der Kinder mit einem Messer aufzuschlitzen". Aufnahmen zeigten verzweifelte Eltern, die vor dem Kindergarten weinten.
Polizeiangaben zufolge sollte der Täter am Freitag wegen eines Drogenprozesses vor Gericht erscheinen. Der Angreifer sei in einem manischen Zustand gewesen, sagte Polizeichef Damrongsak Kittiprapat. Ob dies an Drogenkonsum lag, war zunächst nicht bekannt. "Wir müssen sein Blut auf Drogen testen", sagte Damrongsak. "Was heute passiert ist, wird uns eine Lehre sein, damit so etwas in Zukunft nicht mehr passiert."
Augenzeugin Paweena Purichan war mit ihrem Motorrad auf dem Weg zur Arbeit, als sie auf den flüchtenden Täter traf. Er sei gezielt auf andere Autos zugefahren, sagte sie der Nachrichtenagentur AFP: "Der Angreifer hat ein Motorrad gerammt und zwei Leute sind verletzt worden. Ich habe Gas gegeben, um ihm zu entkommen. Überall war Blut." Laut Paweena war der Mann in dem Stadtteil als drogensüchtig bekannt.
Bei der für die Tat eingesetzten Pistole handelt es sich der Polizei zufolge um eine legal erworbene Waffe. Sie sei Privat- und nicht Polizeibesitz.
Der thailändische Regierungschef Prayut Chan-O-Cha drückte den Opfern des "schrecklichen Vorfalls" sein Mitgefühl aus. Er habe die Behörden angewiesen, unter Hochdruck zu ermitteln, schrieb er auf Facebook.
Das UN-Kinderhilfswerk Unicef äußerte sich "traurig und schockiert über die tragische Schießerei".
"Ich bin schockiert angesichts der schrecklichen Ereignisse in Thailand", twitterte die britische Premierministerin Liz Truss. "Meine Gedanken sind bei den Betroffenen und den Rettungskräften."
Der Schmerz, den die "schreckliche Nachricht aus Thailand" auslöse, sei unvostellbar, schrieb der australische Premierminister Anthony Albanese. "Alle Australier senden ihre Liebe und ihr Beileid."
Thailand gehört zum sogenannten Goldenen Dreieck, einer für Drogenschmuggel, -Herstellung und -Missbrauch berüchtigten Region Asiens. Steigende Produktionsmengen haben die Straßenverkaufspreise für die synthetische Droge Crystal Meth in Thailand nach Angaben der UN-Antidrogenbehörde (UNODC) auf ein Rekordtief gesenkt.
S.Jackson--AT