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Zugbegleiter nach Angriff bei Fahrkartenkontrolle in Rheinland-Pfalz gestorben
Der bei einer Fahrkartenkontrolle in Rheinland-Pfalz attackierte Zugbegleiter ist an seinen Verletzungen gestorben. Das teilte die Deutsche Bahn am Mittwoch in Berlin mit. "Wir alle bei der Deutsche Bahn verurteilen aufs Schärfste diesen schrecklichen Gewaltexzess und den völlig sinnlosen Tod des Kollegen. Wir alle müssen uns die Frage stellen, warum kommt es immer wieder zu solchen Gewaltausbrüchen", erklärte die Vorstandschefin der Deutschen Bahn, Evelyn Palla.
Der Zugbegleiter war am Montagabend bei einem Angriff während der Fahrkartenkontrolle lebensbedrohlich verletzt worden, als der Zug den Bahnhof Landstuhl bei Kaiserslautern verließ. Nach Angaben der Ermittler wollte der Bahnmitarbeiter zuvor einen Reisenden wegen eines fehlenden Fahrscheins des Zuges verweisen.
Der 36-Jährige wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass er reanimiert werden musste. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Als taverdächtig gilt ein 26-Jähriger. Er wurde noch vor Ort festgenommen. Das Amtsgericht Zweibrücken erließ am Dienstagabend Haftbefehl gegen ihn. Zu diesem Zeitpunkt war ihm noch versuchter Totschlag vorgeworfen worden.
Auch die Staatsanwaltschaft Zweibrücken bestätigte am Mittwoch den Tod des 36-Jährigen. Die Ermittlungsbehörde ordnete eine Obduktion von dessen Leichnam an, diese sollte noch am Mittwoch stattfinden.
R.Lee--AT