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Louvre-Direktorin: Museums-Fassade nicht ausreichend durch Kameras geschützt
Drei Tage nach dem Kronjuwelen-Diebstahl im Pariser Louvre hat die Museumsdirektorin eingeräumt, dass die Fassade des Museums nicht ausreichend durch Kameras geschützt sei. Die Ausstattung mit außen angebrachten Überwachungskameras sei "unzureichend", sagte Museumsdirektorin Laurence des Cars bei einer Anhörung vor dem Kulturausschuss des Senats am Mittwoch in Paris. "Das ist unser Schwachpunkt", sagte sie.
An der Fassade der von dem Diebstahl betroffenen Apollo-Galerie gebe es nur eine einzige Kamera, und die habe nicht das betroffene Fenster im Visier gehabt, sagte des Cars. "Wir haben die Ankunft der Diebe nicht mitbekommen", räumte sie ein.
Die Alarmanlage habe jedoch funktioniert, und die Angestellten hätten sich korrekt verhalten, betonte die Museumsdirektorin. Sie forderte die Einrichtung eines Polizeipostens im Inneren des Museums und kündigte , dass es bei der Umsetzung des Sicherheitsplans "keine Verzögerungen" geben werde.
"Museen sind keine Festungen und werden es auch nicht werden. Es liegt in ihrer Natur, offen zu sein", betonte des Cars. Sie habe sich seit ihrer Amtsübernahme 2021 dafür eingesetzt, "die Aufmerksamkeit auf den sich verschlechternden Zustand des Louvre zu lenken", sagte sie.
Das Museum öffnete am Mittwoch das erste Mal wieder seit dem Einbruch am Sonntagmorgen, bei dem mit Hilfe eines Lastenaufzugs acht mit Diamanten und Edelsteinen verzierte Schmuckstücke der französischen Monarchie gestohlen wurden. Der Lastenaufzug stammt ursprünglich von dem deutschen Unternehmen Böcker.
Die Staatsanwaltschaft beziffert den Schaden inzwischen auf 88 Millionen Euro, wobei jedoch der kulturhistorische Wert nicht berücksichtigt sei. Die Diebe könnten jedoch nicht mit diesem Betrag rechnen, "sollten sie auf die sehr schlechte Idee kommen, diese Juwelen einzuschmelzen", sagte Staatsanwältin Laure Beccuau am Dienstag.
Die Polizei fahndet noch immer nach den Tätern, die auf der Flucht zahlreiche Gegenstände zurückließen, darunter zwei Trennschleifer, einen Schweißbrenner, Benzin, Handschuhe, ein Walkie-Talkie, eine Decke und eine Warnweste sowie einen Helm. Auch die Krone der Kaiserin Eugénie wurde beschädigt gefunden, vermutlich verloren die Diebe sie unterwegs.
Bislang seien vier Personen identifiziert. Ob es weitere Komplizen gebe, sei nicht bekannt, sagte Beccuau. Die gefundenen Fingerabdrücke würden noch analysiert.
Die Einbrecher waren mit dem Lastenaufzug in die erste Etage des berühmten Museums eingedrungen und hatten mit dem Trennschleifer zwei Vitrinen geöffnet. Der Einbruch am Sonntagmorgen, eine halbe Stunde nach Museumsöffnung, hatte keine zehn Minuten gedauert. Die Täter entkamen auf Motorrollern.
R.Garcia--AT