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Brände in Los Angeles: US-Regierung reicht Millionenklage gegen Stromversorger ein
Mehr als sieben Monate nach den verheerenden Bränden in Los Angeles hat die US-Regierung eine millionenschwere Klage gegen einen kalifornischen Stromversorger eingereicht. Dem Unternehmen werde "ein besorgniserregendes Muster an Fahrlässigkeit" vorgeworfen, das "zu Tod, Zerstörung und Kosten in Höhe von mehreren zehn Millionen Dollar an Steuergeld" geführt habe, erklärte Staatsanwalt Bill Essayli am Donnerstag.
Laut dem Justizministerium besteht kein Zweifel daran, dass eine defekte Stromleitung des Unternehmens Southern California Edison (SCE) für einen der verheerenden Brände in der kalifornischen Küstenstadt verantwortlich gewesen sei, bei dem 19 Menschen starben und tausende Häuser verbrannten.
Im Januar hatten drei Wochen lang verheerende Brände in Los Angeles gewütet. Insgesamt 31 Menschen kamen ums Leben und mehr als 160.000 Gebäude wurden zerstört. Betroffen waren vor allem der wohlhabende Stadtteil Pacific Palisades und die Vororte Malibu und Altadena.
Die nun eingereichte Klage dreht sich um das sogenannte Eaton-Feuer, das in Altadena massive Verwüstungen angerichtet hatte. Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch nicht abgeschlossen. Videos und Zeugenaussagen deuten aber schon seit Monaten darauf hin, dass Funkenflug einer defekten Stromleitung das Feuer ausgelöst haben könnte.
Das Justizministerium erklärte, es werde 40 Millionen Dollar Entschädigung für das Eaton-Feuer fordern. Dabei handele es sich ausschließlich um Kosten, die US-Bundesbehörden durch den Brand entstanden sind.
Laut einer zweiten am Donnerstag eingereichten Klage wird SCE für einen weiteren zerstörerischen Brand im Jahr 2022 in Kalifornien verantwortlich gemacht: Eine durchhängende Stromleitung habe das Feuer im Landkreis San Bernardino östlich von Los Angeles ausgelöst, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen, 5600 Hektar Land verbrannten und Dutzende Gebäude zerstört wurden.
"Die meisten der Brände in Kalifornien werden von diesen Versorgungsunternehmen verursacht, die die Gebiete und die Infrastruktur rund um ihre Übertragungsleitungen nicht instand halten", sagte Staatsanwalt Essayli vor Journalisten. "Wir wollen, dass SCE seine Geschäftsmethoden ändert", fügte er hinzu.
Nach Angaben eines SCE-Sprechers werde das Unternehmen die Klagen prüfen und "in den angemessenen rechtlichen Kanälen antworten".
Im Juli hatte SCE noch vor offizieller Feststellung der Brandursache die Einrichtung eines Entschädigungsfonds angekündigt. Das Geld soll an Menschen gezahlt werden, die ihr Zuhause verloren haben oder gesundheitliche Schäden erlitten haben.
H.Thompson--AT