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Waldbrand in Kolumbien bedroht bei Touristen beliebte Andenstadt Villa de Leyva
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"Perfektes Match": München wählt Kiel als Segelstandort
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Xhaka gesteht Erwerb eines Impfzertifikates
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15-Jähriger stirbt nach Stichverletzungen bei Feier in Nordrhein-Westfalen
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مجموعة هاوبت: ما يكشفه المال عنا نحن البشر
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豪普特收藏:金錢如何揭露人類的本質
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Colecția Haupt: Ce ne dezvăluie banii despre noi, oamenii
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Etwas mehr Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr - Fernverkehr rückläufig
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Unions-Parlamentsgeschäftsführerin Dos Santos-Wintz: Verstehe Frust der Bevölkerung
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Sehr gute Kirschenernte - auch überdurchschnittlich viele Birnen
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Prien fordert Kompromissbereitschaft bei Reformen: "CDU pur ist nicht die Lösung"
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Linke gewinnt Abgeordnetenhauswahl in Berlin deutlich vor CDU
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Macron: Frankreich und Kanada sind "große unabhängige Nationen und wollen es bleiben"
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Mecklenburg-Vorpommern: AfD punktete bei bisherigen Nichtwählern und Arbeitern
Bundesregierung erklärt nach "abscheulicher Tat" von Kopenhagen "tiefe Trauer"
Die Bundesregierung hat nach den tödlichen Schüssen in einem Einkaufszentrum in Kopenhagen ihre "tiefe Trauer" über diese "abscheuliche Tat" erklärt. Allen Betroffenen spreche die Bundesregierung ihr "tief empfundenes Beileid aus", erklärte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag. "Unsere Gedanken sind bei den Hinterbliebenen der Opfer, den vielen Verletzten wünschen wir eine baldige und umfassende Genesung".
Ein 22-jähriger Däne hatte am späten Sonntagnachmittag im Fields-Einkaufszentrum, das zwischen der Stadtmitte und dem Flughafen von Kopenhagen liegt, das Feuer eröffnet. Drei Menschen wurden getötet. Vier Menschen wurden verletzt.
Der Schütze hatte nach Angaben von Kopenhagens Polizeichef Sören Thomassen in der Vergangenheit psychische Probleme. Nach derzeitigem Ermittlungsstand deute nichts auf einen "Terrorakt" hin.
Ch.Campbell--AT