-
Waldbrand in Andalusien weitgehend unter Kontrolle - erste Evakuierte kehren zurück
-
Selenskyj "zutiefst betrübt" über Tod von US-Senator Graham
-
Die Hitze ist zurück - zumindest im Südwesten Deutschlands
-
Zwei Tote bei Schusswechsel mitten auf Salsa-Festival in Toronto
-
Hitzewelle treibt Absatz von Klimaanlagen in die Höhe
-
Frau mit Kinderwagen stirbt bei Bahnunglück nahe Heilbronn - Kleinkind unverletzt
-
Iranische Zeitung setzt Merz auf Liste für Vergeltung wegen Chameneis Tod
-
Vorbehalte in Ost-SPD gegen Rentenpläne der Bundesregierung
-
Nach Brand in Kabelschacht: Züge auf Strecke Köln-Düsseldorf fahren wieder
-
Katars ehemaliger Emir Scheich Hamad gestorben
-
US-Senator und Trump-Verbündeter Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
-
VW-Chef Blume will Werksschließungen möglichst vermeiden
-
Noosha Aubel und Potsdam: Der Vertrauensvorschuss ist verspielt
-
99 Badetote im Juni: So viele wie seit 2003 nicht
-
Tod von britischer Ex-Ministerin: 28-Jähriger wegen Mordverdachts festgenommen
-
Republikanischer US-Senator Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
-
Neue US-Angriffe auf den Iran - Teheran greift Golfstaaten an und schließt Straße von Hormus
-
Tausende protestieren gegen Bauprojekt von Trump-Familie in Albanien
-
Wimbledons neue Königin Noskova: "Werde paar Tage brauchen"
-
Nachfolger Zverev? Stich "ziemlich emotionslos"
-
Sieg in Überzahl: Messi und Co. mit Mühe ins Halbfinale
-
Iran verkündet Sperrung von Straße von Hormus - USA starten neue Angriffe
-
US-Militär: Neue Angriffe gegen den Iran gestartet
-
"Hey Jude": Starker Bellingham schießt England ins WM-Halbfinale
-
Zweimal Bellingham: England ringt Norwegen nieder
-
Irans Revolutionsgarden: Straße von Hormus "bis auf Weiteres" geschlossen
-
Sturm tritt ab: Niederlage gegen Stein im letzten Kampf
-
Gluthitze in Frankreich: Touristenattraktionen wie der Eiffelturm schließen früher
-
Deutsche U19 verliert EM-Finale gegen Spanien
-
Acht Tote bei russischen Angriffen auf Ukraine - Selenskyj fordert rasche Patriot-Lizenz
-
Fortschritte im Kampf gegen tödlichen Waldbrand in Andalusien
-
Infantino über WM mit 64 Teams: "Wird diskutiert"
-
Wimbledon: Noskova gewinnt tschechisches Finale
-
Umstrittenes Weltkriegsgedenken: Polen baut Denkmal für Opfer ukrainischer Kampfgruppe
-
Staatsschutz ermittelt zu Anschlag auf Kabelschacht der Deutschen Bahn in NRW
-
LPGA: Haeran schreibt mit 60er-Runde Major-Geschichte
-
Sechs Tote und Dutzende Verletzte bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Merlier auch in Bergerac der Sprinterkönig - Ackermann Siebter
-
Südafrikas WM-Teilnehmer Adams mit 25 Jahren verstorben
-
Gut 21.000 künstliche Glatzen: Skurriler Rekord bei Konzert von US-Rapper Pitbull
-
Widerstand gegen Forderungen nach Aufschub bei Klimazielen aus Grünen und SPD
-
DFB mit Klopp über "Eckpunkte eines Vertrages" einig
-
Chamenei kündigt Rache für Tötung seines Vaters an - Trump droht Iran mit Vernichtung
-
WDR: Linksextreme Gruppe bekennt sich zu Anschlag auf NRW-Bahnstrecke
-
Fortschritte bei Kampf gegen tödlichen Waldbrand in Andalusien
-
Verletzte bei russischen Angriffen auf Kiew - Selenskyj fordert rasche Patriot-Lizenz
-
Irans oberster Führer droht mit Rache für Tötung seines Vaters
-
Pilot bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Niedersachsen verletzt
-
Grüne pochen auf Festhalten an Treibhausgasneutralität bis 2045
-
252 Millionen: Wembanyama verlängert bei den Spurs
Mehr als tausend schwerverletzte und kranke Ukrainer in Deutschland behandelt
Bislang sind 1022 schwerverletzte und schwerkranke Ukrainerinnen und Ukrainer in Deutschland medizinisch behandelt worden. Neben 692 Soldatinnen und Soldaten wurden Zivilisten und auch Kinder versorgt, wie das Bundesinnenministerium und das Bundesgesundheitsministerium am Dienstag mitteilten.
Damit hat Deutschland EU-weit mit Abstand die meisten Patienten übernommen. Insgesamt wurden in EU-Ländern bislang 3137 Kranke und Verletzte behandelt, darunter 1903 Militärangehörige. Überwiegend handelt es sich um Menschen mit kriegstypischen Verletzungen, wie Schuss-, Explosions- und Sprengverletzungen, Verbrennungen oder dem Verlust von Gliedmaßen.
Die medizinische Behandlung von schwerverletzten und schwerkranken Ukrainerinnen und Ukrainern in Deutschland sei "ein Zeichen unserer starken humanitären Unterstützung und ein Gebot der Menschlichkeit", erklärte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD). "Die schwerverletzten Kinder nach den russischen Raketenangriffen zu sehen, zerreißt uns allen das Herz."
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht die Zahl der Verletzten als "Beleg für die perfide Strategie des russischen Präsidenten, auch Krankenhäuser und Gesundheitsinfrastruktur zu zerbomben". Deutschland sei stolz darauf, so viele schwerverletzte ukrainische Soldaten versorgt zu haben. "Das wird in der Ukraine anerkannt und wird fortgesetzt", betonte Lauterbach.
Anlässlich der tausendsten Verlegung eines Patienten trafen sich Faeser, Lauterbach, der Europäische Kommissar für Krisenmanagement, Janez Lenarcic, der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev sowie weitere Vertreter von Politik und Hilfsorganisationen sowie Norwegens am Dienstag am Flughafen Köln/Bonn.
Neben der Evakuierung von Schwerverletzten und Schwerkranken leistet Deutschland weitere humanitäre Unterstützung für die Ukraine. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) koordiniert alle über das EU-Katastrophenschutzverfahren eingehenden Hilfeersuchen und wickelt gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk (THW) Hilfsgütertransporte ab - bislang gab es rund 500 Hilfstransporte.
Der Warenwert der bisherigen Hilfslieferungen für die Ukraine und ihre Anrainerstaaten beträgt demnach rund 251,6 Millionen Euro, dazu zählen auch medizinisches Material, Medikamente und Kraftfahrzeuge. Das THW beschaffte unter anderem über 280 Fahrzeuge, wie große Kipper, Feuerwehrfahrzeuge oder Tankwagen, knapp hundert Baumaschinen, 1700 Stromerzeuger und mehr als 1100 Heizgeräte. Zudem lieferte das THW rund 30 Wohncontainer, 180 Zelte, acht Feldküchen sowie Schlafsäcke, Isomatten und Decken.
J.Gomez--AT