-
"Griechische Tragödie für Klopp": Pressestimmen zum Länderspiel
-
Serbiens Präsident Vucic tritt zurück: Weg frei für Kandidatur als Regierungschef
-
Wenig Spaßfußball: Klopp kassiert erste Niederlage
-
Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu
-
Senatswahlen in Frankreich: Rechtspopulisten gewinnen Sitze hinzu
-
Rad-WM: US-Amerikaner McNulty düpiert die Favoriten
-
Hisbollah-Chef Kassem: Israel kann Miliz nicht "brechen"
-
Stichwahlen in Niedersachsen: Hannovers Oberbürgermeister Onay in Amt bestätigt
-
Trump erwartet Fortsetzung der indirekten Gespräche mit dem Iran in nächsten Tagen
-
Serbischer Präsident Vucic erklärt seinen Rücktritt
-
Hannovers Oberbürgermeister Onay bei Stichwahl in Amt bestätigt
-
Volksabstimmung: Schweizer wollen keine striktere Linie bei Neutralität ihres Landes
-
Klopps Heimpremiere mit Debütant Conté
-
Powerbank in Brand: Lufthansa-Maschine landet außerplanmäßig in Lyon
-
"Fundamentale Unterschiede": Keine Annäherung bei Treffen Wadephuls mit Lawrow
-
CDU-Außenpolitiker kritisiert Treffen von Wadephul und Lawrow
-
Laver Cup: Zverev sichert Sieg für Team Europa
-
Papst kritisiert Sterbehilfe: "Nicht alles, was legal ist, ist moralisch"
-
Großbritannien: Fünf Festnahmen wegen Verdachts auf Vorbereitung einer "Terrortat"
-
อเล็กซ์ โบดี และศาสตราจารย์ ดร. ดีเทอร์ ลาซิก ลงนามสัญญาสำหรับ ALPHA WHEY และ BODI เครื่องดื่มให้พลังงาน
-
Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und mehrere Schwerverletzte in Bayern
-
JU-Chef Winkel will Migranten weniger Sozialleistungen zahlen
-
एलेक्स बोडी और प्रो. डॉ. डायटर लाज़िक ने ALPHA WHEY और BODI एनर्जी ड्रिंक के लिए एक अनुबंध पर हस्ताक्षर किए
-
Alex Bodi och prof. dr. Dieter Lazik tecknar avtal om ALPHA WHEY och BODI Energidryck
-
Alex Bodi a prof. dr. Dieter Lazik podepsali smlouvu týkající se produktů ALPHA WHEY a BODI Energetický nápoj
-
Alex Bodi i prof. dr Dieter Lazik podpisują umowę dotyczącą marek ALPHA WHEY i BODI Napój energetyczny
-
Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Dieter Lazik υπογράφουν σύμβαση για τα προϊόντα ALPHA WHEY και BODI Ενεργειακό ποτό
-
Neuer Rekord: Schon im September mehr Solarstrom produziert als im Gesamtjahr 2025
-
أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
-
アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
-
알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
-
亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
-
Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
-
Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
-
Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
-
Halbzeitbilanz von Oktoberfest: 3,8 Millionen Besucher und 936 Polizeieinsätze
-
Erste Begegnung seit Kriegsbeginn: Wadephul trifft russischen Außenminister Lawrow
-
Brantner und Banaszak kandidieren erneut als Grünen-Vorsitzende
-
Großbritannien: Ernster Vorfall nahe Luftwaffenbasis - Mehrere Festnahmen
-
Tödliche Attacke auf Frau in Hessen: Ehemann nach Großfahndung gefasst
-
Schweizer lehnen strengere Auslegung von Neutralität ab
-
"Ein reines Kürzungspaket": SPD droht mit Blockade der Pflegereform
-
EM-Vorbereitung: DHB-Frauen unterliegen Spanien im zweiten Test
-
Papst Leo XIV. in Frankreich: Große Messen und Gespräch mit Missbrauchsopfern
-
Nordirland: 2000 Menschen blockieren umstrittene Parade des Oranier-Ordens
-
Prognosen: Schweizer lehnen strengere Auslegung von Neutralität ab
-
Aus Lastwagen und Kran abgezapft: Dieseldiebe erbeuten 6000 Liter in Bremen
-
Missbrauch in der Kirche: Papst Leo XIV. mahnt zu "höchster Wachsamkeit"
-
Hälfte des Senats in Frankreich wird neu gewählt
-
Nach Wahl in Berlin: SPD stimmt für Sondierungen mit Linkspartei und Grünen
Mann erschießt in Florida bei mutmaßlich rassistisch motiviertem Angriff drei Menschen
Im US-Bundesstaat Florida hat ein Angreifer aus mutmaßlich rassistischen Motiven drei Menschen erschossen. Der Schütze habe es "auf eine bestimmte Gruppe von Menschen abgesehen, und das waren Schwarze", sagte der Sheriff von Jacksonville, TK Waters, am Samstag vor Journalisten. Die Bundespolizei FBI wertet die Tat als "Hassverbrechen", Floridas Gouverneur Ron DeSantis verurteilte sie als "entsetzlich" und "völlig inakzeptabel".
Die Schießerei ereignete sich nach Behördenangaben in der Nähe der Edward Waters University, einer mehrheitlich von schwarzen Studenten besuchten Hochschule in dem südlichen US-Bundesstaat. Nach Angaben des Sheriff-Büros betrat der bislang nicht näher identifizierte Schütze mit einem Sturmgewehr und einer Handfeuerwaffe einen Dollar-General-Laden in der Gegend, wo er drei Menschen - zwei Männer und eine Frau - und anschließend sich selbst erschoss.
Der Polizei zufolge hatte der 20-Jährige es eindeutig auf Schwarze abgesehen. "Er sagte, er wolle sie töten. Und das ist ganz klar", sagte Waters. Denn der Mann habe seine "widerliche Hassideologie" zuvor in mehreren "Manifesten" beschrieben. Die Familie des Täters habe die Schreiben vor dem Angriff entdeckt, sagte Waters. Zudem seien auf mindestens einer der Waffen handgemalte Hakenkreuze abgebildet gewesen.
Das FBI werde die Schießerei als Hassverbrechen untersuchen, sagte die FBI-Sonderbeauftragte für Jacksonville, Sherri Onks. Der Polizei zufolge gibt es bislang keine Hinweise darauf, dass der Täter Teil einer größeren Gruppe war. "Wir wissen, dass er völlig allein gehandelt hat", sagte Sheriff Waters.
Die Universität erklärte unterdessen, dass sich der Schütze zuvor auf dem Campus aufgehalten habe. Ein Sicherheitsmitarbeiter habe "eine nicht identifizierte männliche Person" in der Nähe der Bibliothek angesprochen, hieß es. Nachdem der Angesprochene sich geweigert habe sich auszuweisen, sei er aufgefordert worden, das Gelände zu verlassen. Dabei habe es "keine Zwischenfälle" gegeben, hieß es.
Zuvor hatte der TV-Sender WJXT berichtet, dass der Täter nach einem Polizeieinsatz in Jacksonville getötet worden sei. Bürgermeisterin Donna Deegan sprach von mehreren Toten, nannte aber zunächst keine genaue Opferzahl. Es war nicht sofort klar, wo der Angreifer auf die Menschen schoss. Laut dem Bericht von WJXT feuerte er Schüsse auf Autos ab, die an dem Discounter vorbeifuhren. Anschließend habe er sich in dem Geschäft verbarrikadiert, hieß es.
Floridas Gouverneur Ron DeSantis verurteilte den "entsetzlichen" Angriff. Den Täter nannte er einen "Dreckskerl" und "Feigling", der es auf Menschen "aufgrund ihrer Rasse abgesehen" habe. "Das ist völlig inakzeptabel", sagte der Bewerber um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Der Täter habe lieber sich selbst umgebracht, als sich der Verantwortung für seine Taten zu stellen.
Wie das Weiße Haus mitteilte, wurde US-Präsident Joe Biden über den Vorfall in Jacksonville unterrichtet. Zudem wurde er demnach über weitere Schusswaffenangriffe der letzten 24 Stunden im ganzen Land informiert.
Zuvor waren bei einem Karibik-Festival in der US-Ostküstenstadt Boston sieben Menschen durch Schüsse verletzt worden. Es habe Festnahmen gegeben, und Waffen seien beschlagnahmt worden, teilte die Polizei am Samstag mit.
Am Freitag war in Oklahoma nach Polizeiangaben ein 16-Jähriger nach einem Streit bei einem Highschool-Footballspiel erschossen worden. In Chicago wurden außerdem zwei Frauen durch Schüsse verletzt, als sie sich ein Baseball-Spiel anschauten.
Im Mai hatte ein Mann bei einem rassistisch motivierten Angriff in Buffalo im Bundesstaat New York zehn Menschen erschossen. Im gleichen Monat sorgte ein Schulmassaker an einer Grundschule in der texanischen Stadt Uvalde für Entsetzen, bei dem 19 Kinder und zwei Lehrer getötet wurden.
In den USA ereignen sich immer wieder schwerwiegende Angriffe mit Schusswaffen, bei denen zahlreiche Menschen getötet werden. Alle Versuche, in den USA ein strengeres Waffenrecht einzuführen, scheiterten bislang.
S.Jackson--AT