-
Digitale Brieftasche: Mehrheit der Deutschen offen für Nutzung - Bundestag stimmt ab
-
WHO alarmiert wegen anhaltender Gesundheitsgefahren durch Blei
-
"Grüne Gase" zum Heizen: Grüne werfen Reiche Übernahme von Lobbyvorschlägen vor
-
Angriffe auf Saudi-Arabien: EU sagt Gipfel mit Golfstaaten ab
-
Klage von Tiktok-Konzern Bytedance gegen strengere Regeln hat schlechte Chancen
-
Nach Unterbrechung: Sondierungsgespräche in Berlin wieder angelaufen
-
Grüne: Geplante Tabaksteuererhöhung im europäischen Vergleich "ambitionslos"
-
Baden-Württemberg: Sonntagsfrage sieht Grüne vorn - CDU mit deutlichen Verlusten
-
Streit ums Geld: EU-Staats- und Regierungschefs verhandeln über nächsten EU-Haushalt
-
Prozess um iranische Anschlagspläne: Mehrjährige Haftstrafen in Hamburg
-
DIW-Auswertung: Nur zwei Drittel des Tankrabatts werden weitergegeben
-
EuGH: Ausweisung von verurteilten Schleusern nicht abschreckend genug
-
Umfrage: Ein Viertel aller Studierenden fühlt sich manchmal einsam
-
Brot für die Welt: Insbesondere arme Konfliktstaaten bekommen zu wenig Klimaanpassungshilfen
-
Bundestag hebt Immunität von SPD-Abgeordnetem Ahmetovic auf
-
Bundestags-Gutachten: Neues Energiegesetz womöglich nicht mit EU-Recht vereinbar
-
117 Jahre alte Albanerin möglicherweise älteste Frau der Welt
-
Vatikan: Papst Leo XIV. hat "gute Nacht" im Krankenhaus verbracht
-
Europäischer Gerichtshof: Nach Betrug muss Bank verlorenen Betrag sofort erstatten
-
EuGH-Urteil: Steuerlicher Wohnsitz von EU-Beamten ist das Herkunftsland
-
Elefantenjunges in Berliner Tierpark wegen gebrochenen Stoßzahns behandelt
-
Pflichtangabe zu Energieeffizienz bei Gewinnspiel: EuGH entscheidet gegen Payback
-
Merz zu EU-Haushalt: "Von einer Einigung weit entfernt"
-
Schneller als die Inflation: Mieten in deutschen Städten ziehen wieder stärker an
-
Paris: Europa trägt die Hauptlast bei der Unterstützung der Ukraine
-
Linnemann verteidigt Reform von Notfallversorgung: "Notaufnahmen werden entlastet"
-
Noosha Aubel: Führungsversagen statt Neuanfang – ist Potsdams Oberbürgermeisterin ihrem Amt gewachsen?
-
Chip-Hersteller TSMC verbucht sechsten Rekordgewinn in Folge
-
US-Tech-Unternehmer Musk: "Es ist Zeit für Selenskyj zu gehen"
-
Mindestens 28 Todesopfer bei Einsturz von Schuldach in Pakistan
-
Maradonas Familie fordert hohe Haftstrafen für Medizinerteam
-
Dortmund "versenkt": Pressestimmen zur BVB-Niederlage
-
Neue vierspurige Straßenbrücke zwischen China und Nordkorea eröffnet
-
Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinden steigen auf neuen Höchststand
-
Voraussichtlich niedrigere Erntemenge: Kartoffeln im September deutlich teurer
-
Ilse Aigner: Tumorerkrankungen haben CSU-Politikerin gelassener gemacht
-
Klingbeil verteidigt Finanzpolitik: Nötig für "Zukunftsfähigkeit" Deutschlands
-
Medien: FIFA strebt nach "Fall Balogun" Regeländerung an
-
SPD-Chef Klingbeil bekräftigt Kritik an Angriffen auf Bas
-
"Ex and the City": Guardiola schockierter Beobachter
-
Mourinho sauer: La Liga will "Spieler fertigmachen"
-
Australien: Gesetzentwurf zur "Fürsorgepflicht" von Tech-Konzernen ins Parlament eingebracht
-
MLB: Dodgers verlieren auch das dritte Duell mit den Brewers
-
Neue Grenzbrücke zwischen China und Nordkorea eröffnet
-
MLS: Messi mit Miami in den Playoffs
-
Undav trifft endlich wieder: "Natürlich ist es befreiend"
-
Rosberg: Antonelli fährt auf "Schumacher-Level"
-
Kovac sauer: "Wir haben gar nicht stattgefunden"
-
Personalauswahl in Kitas: Bertelsmann-Studie sieht Verbesserungsbedarf
-
Alkoholverbot an allen Bahnhöfen tritt in Kraft
Umfrage: Ein Viertel aller Studierenden fühlt sich manchmal einsam
Ein Viertel aller Studierenden in Deutschland fühlt sich häufig oder manchmal einsam. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Donnerstag in Hamburg veröffentlichte Umfrage der Techniker Krankenkasse. Besonders zu Beginn des Studiums könne Einsamkeit verstärkt auftreten, wenn junge Menschen umziehen und sich ein neues soziales Netzwerk aufbauen müssten, erklärte TK-Chef Jens Baas. Dies könne für Studierende sehr herausfordernd sein.
Laut Umfrage spielt die Wohnsituation eine deutliche Rolle beim Einsamkeitsempfinden. Studierende, die in einem Wohnheim lebten, gaben demnach zu 43 Prozent an, sich manchmal oder häufig einsam zu fühlen. Bei solchen, die in Wohngemeinschaften lebten, waren es 34 Prozent. Unter den Alleinlebenden sank die Quote bereits auf 29 Prozent. Wer noch bei Eltern oder Verwandten lebte, berichtete nur zu 23 Prozent von Einsamkeit.
Am seltensten gaben Studierende an, einsam zu sein, wenn sie mit einer Partnerin oder einem Partner zusammen lebten. In diesen Partnerschaften fühlten sie sich nur zu 17 Prozent häufig oder manchmal einsam.
Ebenso gaben Studierende im Fernstudium mit zwölf Prozent am seltensten an, sich einsam zu fühlen. Darauf folgten laut Befragung solche im Teilzeitstudium mit 17 Prozent, in einem dualen Studium mit 21 Prozent oder im Vollzeitstudium mit 28 Prozent.
Hochschulen sollten sich laut TK-Vorsitzendem Baas daher für die Förderung des Soziallebens einsetzen. Dies verbessere auch die Lernumgebung. "Das könnten zum Beispiel Mentoringprogramme für Erstsemesterstudierende sein oder eine bewusste Förderung von Gruppenarbeit in Lehrveranstaltungen", erklärte Baas.
Auch die Studierenden selbst müssten laut Baas aber aktiv werden. "Das Gefühl von Einsamkeit weist darauf hin, dass wichtige soziale Bedürfnisse nach Nähe und Zugehörigkeit nicht erfüllt sind - daher ist Einsamkeit ein wichtiges Signal, um aktiv zu werden." Gemeinschaft fördere nachweislich Zufriedenheit und Gesundheit. Der soziale Austausch sei wichtig für das psychische Wohlbefinden.
N.Walker--AT